Community-Rezept für Vegane Schoko-Haselnuss-Cookies

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Community-Rezept für Vegane Schoko-Haselnuss-Cookies

Das Schönste an der Winterzeit? Endlich wieder backen und ganz viele Kekse essen. Wenn du heute mal keine klassischen Mürbeteigkekse oder Vanillekipferl backen möchtest, sondern auf der Suche bist nach einem Rezept für vegane Kekse mit ganz viel Schoki, bist du hier bei Sara und ihren Schoko-Haselnuss-Cookies richtig!

Frisch gebacken, freue ich mich, mein Rezept – ganz ohne Ei, Milch oder andere tierische Produkte, dafür mit ganz viele Liebe – mit dir zu teilen. Selbstverständlich kannst du statt Margarine auch Butter und statt Sojadrink Kuhmilch verwenden 😉

Du brauchst:

  • 200g gemahlene Haselnüsse
  • 200g Mehl (Typ 405)
  • 200g Margarine
  • 100g Zucker
  • 30ml Sojadrink
  • 15g Kakaopulver oder Schokoraspeln
  • 1 Pck. Vanillezucker oder 1 Vanilleschote (zum Auskratzen)

Mische alle trockenen Zutaten – also die gemahlenen Haselnüsse, das Mehl, das Kakaopulver und den Vanillezucker bzw. die ausgekratzte Vanille aus der Vanilleschote – zusammen. Am besten nimmst du hier eine große Rührschüssel, da du den Teig hier drin später knetest. Rühre die trockenen Zutaten einmal durch und füge dann die Margarine und den Sojadrink hinzu. Mische erst alles mit einem Holzlöffel grob und knete dann mit der Hand oder Rührhaken den Teig zu einem glatten Teig zusammen.

Forme aus dem glatten Teig eine Kugel, schlage diese in Frischhaltefolie ein und lasse sie mind. 4 Stunden im Kühlschrank ruhen.

Danach kannst du die Kekse für das Blech formen, wie du möchtest. Der Teig ist sehr feucht und eignet sich nach meiner ersten Erfahrung nicht gut zum Ausrollen. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, kleine Kügelchen ca. haselnussgroß zu formen und diese direkt auf dem Blech mit einem Glas mit flacher Unterseite platt zu drücken. Eventuell brauchst du hier ein bisschen Mehl an der Glasunterseite, damit der Teig nicht am Glas hängen bleibt.

Dann kommen die Kekse bei 170°C und Umluft für ca. 10-12 Minuten in den Ofen. Achte darauf, je nachdem, wie dick die Kekse sind, dass sie nicht verbrennen.

Und natürlich nicht vergessen zu spritzen/bolen: 100g Kekse haben etwa 10g Kohlenhydrate.
Solltet ihr die Kekse kohlenhydratärmer oder ohne raffinierten Zucker machen wollen, könnt ihr Ersatzstoffe wie Agavendicksaft, Xylit oder ähnliches mit entsprechender Umrechnung (z.B. Xylit 1:1) und Kohlenhydratberechnung verwenden.

Guten Appetit 🙂


von Sara Brandt

Sara war Autorin in der Blood Sugar Lounge und hat dort aus dem Leben mit Diabetes berichtet. Hier findet ihr alle Beiträge aus dieser Zeit:

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    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

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  • moira postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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