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„Geteilte Blutzuckerwerte sind erträglichere Blutzuckerwerte“
Anfangs hatte Katharine Berührungsängste zu anderen Diabetikern. Doch heute weiß sie, es gibt nichts Wichtigeres als verstanden zu werden, um sich nicht allein zu fühlen. Und das können häufig nur andere Diabetiker!
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Zweite OP: alles okay
Nach einer Operation vor einiger Zeit gab es viel Wirbel um Lucas Blutzuckerwerte. Deshalb wollten er und seine Familie nun dafür Sorge tragen, dass diesmal alles besser abläuft - mit Erfolg!
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DiaBuchtipp: Puerto-Ricanerin, Typ-1-Diabetikerin – und Richterin am Obersten Gericht der USA
Sonia Sotomayors Autobiographie beschreibt, wie sie sich durchkämpfte & welche Rolle ihr Typ-1-Diabetes dabei spielte.
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Schulausflüge und immer im Rucksack mit dabei: der Diabetes Typ 1
Kathys Tochter ist jetzt frisch in der 3. Klasse und wie in jedem Jahr wird der erste Schulausflug nicht lange auf sich warten lassen. Es stellt sich die Frage: Kann sie alleine am Schulausflug teilnehmen? Oder sollte sie lieber als Begleitperson mitgehen? Und was muss mit in den Rucksack?
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Low Carb Raffaellos
Strahlender Sonnenschein, weißer Sandstrand und türkisblaues Wasser: Das ist das Raffaello-Feeling! Caro zeigt uns heute, wie wir diese süße Versuchung ganz einfach selber machen können - und das Ganze in Low Carb!
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5 Tipps für „leichte“ Hypo BEs beim Sport
Laufen empfindet Ilka als idealen Sport, um die Gedanken frei zu kriegen. Doch als Diabetiker hat man einiges zu bedenken, bevor man in die Laufschuhe springt.
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Blutzucker-freundliche Nahrungsmittel
Olli hat sich auf die Suche nach Blutzucker-„freundlichen“ Nahrungsmitteln gemacht. Was dabei herauskam und ob sie überhaupt etwas gefunden hat, erfahrt ihr hier.
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40 Jahre Wartezimmer – Teil 2
Nach den Wartezimmertrends der 70er, 80er und 90er, erinnert sich Thomas heute an die Ausstattungen es jungen, neuen Jahrtausends. Mit dabei: Mr. Bean!
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Die Sache mit dem Diabetes und dem Akzeptieren
Leben mit Diabetes ist kein Kinderspiel - vor allem nicht für Kinder! Annika erzählt uns heute ihre Diabetes-Geschichte.
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DiaDiscuss: Sind wir wirklich „schwerbehindert“?
Jeder Diabetiker steht im Laufe seines Lebens vor einer wichtigen Entscheidung: Soll ich einen Schwerbehindertenausweis beantragen oder nicht?
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  • lena-schmidt postete ein Update vor 31 Minuten

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße