Behandlung

3 Minuten

„Wir brauchen ein digitales Diabetes-Präventionszentrum“

Schätzungen zufolge ist in Deutschland nahezu jede/r Zehnte von Diabetes betroffen. Die Kosten für Prävention, Therapie und Arbeitsausfälle belaufen sich nach Angaben der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) auf mehr als 16 Milliarden Euro im Jahr. Entsprechend groß ist der Bedarf an moderner Versorgungsforschung. Im Interview mit dem Diabetesinformationsdienst erklärt Prof. Dr. Martin Hrabě de Angelis, …

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Botenstoff GABA: Möglicher Ansatzpunkt bei Diabetes?

Zwei aktuelle schwedische Studien in ‚EBioMedicine‘ beleuchten den Zusammenhang zwischen Diabetes und dem Molekül GABA. Interessanterweise, so die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, ergibt sich der sowohl für Typ-1- als auch für Typ-2-Diabetes.

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Arzt mit Empathie: Hoffen auf ein Naturtalent

Einfühlsame Ärzte mit einer besonderen kommunikativen Begabung sind vielleicht nicht unbedingt die Ausnahme, aber gewiss auch nicht die Regel. Dies liegt auch an der bisherigen Strukturen des Medizinstudiums. Daran müsse sich was ändern, findet Nicole Finkenauer-Ganz in der Kolumne Blickwinkel.

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Potenzstörungen ernst nehmen

Kein Mann spricht gern über Erektionsstörungen – häufig wird die „Potenzstörung“ noch als Makel angesehen, den Mann besser nicht offen ausspricht. Leider – denn es gibt Hilfen, mit denen eine ausreichende Erektion und damit häufig ein zufriedenstellendes Sexualleben möglich ist. Wir sprechen darüber.

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Neuartiges Fortbildungkonzept für DiabetesberaterInnen

Sprachbarrieren, kulturelle Unterschiede – die Schulung von Diabetes-Patienten aus anderen Kulturkreisen ist oft eine Herausforderung. Gemeinsam mit Experten hat die Berlin-Chemie AG ein einzigartiges Fortbildungskonzept für DiabetesberaterInnen entwickelt: Unter dem Motto [Ein]Leben – Diabetes kultursensibel behandeln werden praxisnahe Lösungsansätze erarbeitet, die helfen, kulturbedingte Therapiehürden bei Patienten mit Migrationshintergrund abzubauen.

3 Minuten

Typ‐1‐Diabetes-Risiko früh erkennen und vorbeugend handeln

Das Helmholtz Zentrum München hat am 24. April gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege und weiteren Kooperationspartnern ein weltweit einzigartiges Präventionsprogramm für Typ‐1‐Diabetes vorgestellt. Zum ersten Mal behandeln Wissenschaftler und Ärzte dabei vorbeugend gesunde Kleinkinder mit einem erhöhten Risiko für Typ‐1‐Diabetes, um die Entwicklung der Krankheit möglicherweise zu verhindern.
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5 Minuten

„Der Killer Nummer eins in unserem Land ist Diabetes!“

Es ist geschafft: Eine Nationale Diabetesstrategie wird im Koalitionsvertrag zumindest erwähnt. Es ist höchste Zeit, mehr gegen den „Killer Nummer eins“ zu tun, findet Antje und hat während der Veranstaltung „Diabetes 2030“ genau hingehört: Was sagen Politiker und Fachgesellschaft? Wie wird die Lebensqualität berücksichtigt?

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„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“: Gelungener Jahresauftakt in Schwerin

„Das Engagement der Diabetes-Aktion [ist] von großer Bedeutung und muss weitergehen“, findet der Sinsheimer Diabetologe Dr. Richard Daikeler. Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS startete in Schwerin in ihr mittlerweile 14. Jahr.
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3 Minuten

Bei der Frauenärztin: „Diabetes – was haben Sie denn falsch gemacht?“

Termin bei der Frauenärztin, und zwar deshalb, weil Sonja die Kombination Diabetes/Pille Probleme machte. Über die Aussage der Frauenärztin zum Diabetes konnte Sonja sich allerdings nur wundern …
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4 Minuten

Der Riss in meiner Seele und das Gefühl, das immer bleibt

Jasmin hatte eine Essstörung, genauer: Diabulimie. Und noch immer begleitet sie ein dunkler Schatten und sie fühlt einen Riss in ihrer Seele …

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  • Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!

  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag, 16 Stunden

    Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

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