Behandlung

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Welcome to Novo Nordisk
Die Insulinproduktion von Novo Nordisk war für Lisa ein „once in a lifetime“-Erlebnis. Es gab viele emotionale, aufregende wie auch schöne Momente während ihres Ausflugs nach Kopenhagen. Seht selbst…
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„Namaste“ vom Dach der Welt
Susanne bereist Nepal und checkt in einem tibetischen Kloster ein. Wie vertragen sich 10 Tage Schweigen, Meditieren und eine Umgebung ohne Smartphone oder sonstige Gadgets mit piepsendem Diabetes-Equipment?
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Tipps und Tricks für die große Prüfung – Teil 2
Im zweiten Teil der Tipps und Tricks für die Prüfung, die Olli angewandt hat, geht es um den großen Prüfungstag an sich und was sie getan hat, um den Blutzucker möglichst gut in Schach zu halten. 

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Diabetes und Alkohol – Genuss ohne Reue?!
Ob man Diabetes hat oder nicht: Alkohol spielt im Leben vieler Menschen eine Rolle. Maßvoll genießen – dagegen spricht nichts. Es gibt aber gute Gründe für das Maß, gerade wenn man Diabetes hat.

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Bin ich hier richtig? So checken Sie Ihre Schwerpunktpraxis
Typ-1-, Typ-2-, Typ-3-Diabetes oder auch Gestationsdiabetes: 10 bis 20 Prozent der Diabetiker in Deutschland werden dauerhaft oder vorübergehend in einer "Diabetologischen Schwerpunktpraxis" (DSP) betreut. Was aber macht eine gute diabetologische Schwerpunktpraxis aus? Und vor allem: Woran erkenne ich als Patient, dass ich die für mich "richtige" Praxis gefunden habe?

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Eingeschrieben im DMP – besser behandelt?
Etwa 4,5 Mio. Diabetiker sind in ein DMP eingeschrieben - in ein Disease-Management-Programm Diabetes, aber etwa 3 Mio. wollen kein DMP. Hinter diesen beiden Lagern stehen unterschiedliche Versorgungssysteme.

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Blaues Pflaster zur Früherkennung
Ein Pflaster kann früh anzeigen, ob bei Diabetikern am Fuß schon kleine Nervenfasern geschädigt sind. Mit dieser Früherkennung kann man dem Diabetischen Fußsyndrom begegnen. Der Test ist auch als Selbsttest möglich.

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Höherkonzentriert aus Sicht des Slammers
Ein höherkonzentriertes Insulin und ein Poetry Slammer: Was haben die beiden miteinander zu tun? Ganz einfach: Bei einer Pressekonferenz des Unternehmens Lilly in Frankfurt am Main ging es um Ersteres, mit einem augenzwinkernden Einstieg von Zweiterem.

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Zum Hausarzt? Oder doch zum Diabetologen?
Rund 7 Mio. Menschen sind in Deutschland an Diabetes erkrankt. Für viele Betroffene stellt sich die Frage: "Wann bin ich beim Hausarzt, wann beim Diabetologen richtig?" Hier erhalten Sie die Antworten.
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3 Minuten

Mit Diabetes ins Arbeitsleben
Schule, Ausbildung oder Studium - und danach? Plötzlich steht man mehr oder weniger alleine da, muss sich in das Team, seine Aufgaben und die Arbeitsabläufe einfügen. Und nebenbei will auch der Diabetes beachtet werden. Caro hat in ihrem Auslandspraktikum einen ersten Vorgeschmack auf das Arbeitsleben bekommen…
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße