Behandlung

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Neue Wege für ältere Menschen mit Diabetes
Sein Tatort war dieses Mal nicht Köln, sondern Berlin: Joe Bausch (auf dem Foto ganz links), der den Gerichtsmediziner Dr. Joseph Roth im Kölner „Tatort“ spielt, moderierte die Verleihung des „Silver Star“-Förderpreises. Ausgezeichnet werden mit dem Preis der Berlin Chemie AG Projekte, die in besonderer Weise ältere Menschen mit Diabetes den Alltag mit der Erkrankung …
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2 Minuten

Sheelas Tagebuch #13 – Meine Top 5 „UZ-Aufreger“
Unterzuckerungen kennt und erlebt selbst der Diabetiker mit der gradesten Wertekurve mal. Sie sind wohl für niemanden angenehm und eigentlich sowieso immer doof, aber es gibt da ein paar Situationen, in denen sie besonders lästig sind! Sheela nennt euch ihre Top 5 Momente.

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Nicht erwünscht: ein Reise-Souvenir der besonderen Art
Niemand möchte von einer Reise als ganz besonderes Souvenir eine Krankheit mit nach Hause bringen. Wie Reisende sich wirksam vor Malaria und anderen bei uns nicht verbreiteten Krankheiten schützen können, lesen Sie im dritten Teil unserer Reise-Serie. Außerdem: Empfehlungen zur Hygiene.
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4 Minuten

Hypoglykämien – eine unterschätzte Gefahr
Fragt man einen Diabetiker: „Was ist schlimmer: Zu tiefe oder zu hohe Blutzuckerwerte?“, lautet die Antwort eigentlich immer wie aus der Pistole geschossen: „Hohe Werte!“ Warum eigentlich? Carolin geht der Sache auf den Grund.

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Typ-2-Diabetes erhöht das Risiko
Ein Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Mindestens ein Fünftel aller Schlaganfallpatienten hierzulande haben auch Diabetes mellitus und 80 Prozent aller Typ-2-Diabetiker sterben an den Folgen einer Herz-Gefäß-Erkrankung. Die Aufklärungskampagne „Herzenssache Lebenszeit - Schlaganfall + Diabetes“ stellt anlässlich des Tages gegen den Schlaganfall am 10. Mai 2016 die Erkennung akuter Symptome und korrektes Handeln …

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In die große weite Welt – Experten-Tipps für Ihren Urlaub
Die Deutschen, so sagt man, sind Reiseweltmeister. Vom Diabetes lässt sich kaum jemand davon abhalten, seine Traumreise anzutreten – und das ist gut so! „Meiner Ansicht nach kann der Diabetes mellitus aber so gemanagt werden, dass eine Person mit dieser Erkrankung die gleichen Reiseziele ansteuern kann wie ein Mensch ohne Diabetes“, sagt denn auch der …

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Virale Atemwegsinfektionen erhöhen das Diabetesrisiko
Virale Atemwegsinfektionen in den ersten sechs Lebensmonaten erhöhen das Risiko für Typ-1-Diabetes. Zu diesem Ergebnis kommt ein Wissenschaftlerteam des Helmholtz Zentrums München im Rahmen einer Studie.

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Forschung zu Früherkennung und Vorbeugung
Mit etwa 30 500 Betroffenen ist Typ-1-Diabetes die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Jährlich kommen über 3000 Neuerkrankungen hinzu. Da die Erkrankung bereits bei Kleinkindern ausbricht, konzentrieren sich neueste Forschungen auf die Vorbeugung und Früherkennung der Autoimmunerkrankung.
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3 Minuten

Die 5 Phasen der Trauer: der Weg zur Akzeptanz
Die Diabetes-Diagnose ist immer ein Einschnitt im Leben. Katharina beschreibt die 5 Phasen, die sie durchlebt hat bis zur Akzeptanz – mit Aufs und Abs, aber ohne endgültiges Ergebnis…

2 Minuten

Forscher lösen 20 Jahre altes Rätsel
Englische Wissenschaftler haben eine bahnbrechende Entdeckung bezüglich des Autoimmunprozesses bei der Entstehung des Typ-1-Diabetes gemacht.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße