- Behandlung
Was Haut und Haaren bei Sonnenschein gut tut
2 Minuten

Die Sonne lacht vom Himmel, kitzelt auf der Haut und bringt gute Laune. Damit Haut und Haare gesund bleibt, heißt es, sie vor übermäßigem Sonnenschein zu schützen – nicht nur im Urlaub.
An Sonnencreme denken viele nur, wenn es in den Strandurlaub geht. Doch auch in heimischen Breitengraden ist die UV-Strahlung jetzt intensiver als im Winter. Ganz gleich ob Gesicht, Hände, Arme oder Beine: Sie bekommen die Sonne jetzt täglich stärker zu spüren. Zum Schutz eignet sich dazu statt herkömmlicher Bodylotion zum Beispiel Sonnenmilch mit Lichtschutzfaktor 30 bis 50 für empfindliche Haut.
Gegen Hautalterung
Sonnenbrillen sind für viele selbstverständlich. Kein Wunder, sonst wird es unangenehm. Doch das gesamte Gesicht braucht jetzt Schutz. Der größte Faltenverursacher sind UV-Strahlen. Tagescremes mit Lichtschutzfaktor (LSF) schützen und pflegen gleichzeitig. Enthält die gewohnte Creme keinen UV-Schutz, gibt es in Apotheken gut verträgliche Produkte mit LSF. Sie lassen sich problemlos mit oder unter herkömmlicher Pflege auftragen. Praktisch sind auch getönte Fluids mit LSF, die Make-up überflüssig machen.
Was viele vergessen, ist Augencreme. Frisch und angenehm sind Augengele zum Beispiel mit Hyaluronsäure, die beim morgendlichen Auftrag für ein angenehmes Gefühl sorgen. Tipp: Im Kühlschrank lagern – eine echte Wohltat für gestresste Augen. Um der Haut eine Extraportion Pflege zuteil werden zu lassen, öfter mal eine Gesichtsmaske machen.
Gut verträglich und angenehm pflegend sind Produkte auf Basis von Totem-Meer-Salz, Aloe vera, Hyaluronsäure und Vitaminen. Auch von innen gibt es Unterstützung: täglich zwei Liter Wasser trinken, viel Gemüse, Salat und ein bis zwei Portionen frisches Obst, dazu wenig Fertigprodukte und Süßigkeiten. Darüber freut sich die Haut.
Sonne im Haar wunderbar?
Nach den Sommermonaten haben viele noch trockenere Haare als sowieso schon. Haariger Sonnenschutz kann helfen. Ins Urlaubsgepäck gehört deshalb After-Sun-Shampoo. Ein bis zwei Haarkuren pro Woche pflegen zusätzlich. Sie können vor dem Schlafengehen ins trockene Haar eingearbeitet werden und über Nacht wirken. Alternativ als Tagesschutz am Strand vorab ins Haar einmassieren. Ein praktisches Allroundtalent sind Körperöle, die auch für Haare möglich sind.
Produkte aus der Apotheke oder Naturkosmetik sind besonders hochwertig, meist silikonfrei und ohne allergieauslösende Zusätze. Einfach vor dem Sonnenbad ins gekämmte Haar oder zumindest in die Spitzen einarbeiten. Oder ein paar Tropfen in die Handflächen geben und in trockene bzw. handtuchtrockene Haarspitzen und die unteren Haarlängen verteilen. Zum Schutz von Haar und Kopfhaut in der Sonne unbedingt Hut, Kappe oder Tuch tragen. Das kann zusätzlich vor Sonnenstich und Sonnenbrand auf dem Kopf schützen.
Nach dem Bad im Meer oder Pool Haare mit klarem Wasser spülen. Salzkristalle aus Meerwasser wirken wie kleine Brenngläser, die massiv schädigen. Pflegeprodukte mit Aloe vera oder Hyaluronsäure spenden ausgetrocknetem und sprödem Haar Feuchtigkeit. Sheabutter gilt als natürlicher UV-Schutz vor Sonneneinstrahlung. Nussöle wie Macadamianussöl sind reich an Palmitinsäure; sie ziehen besonders gut ins Haar ein – ideal für gestresstes, sprödes und trockenes Haar. Solche Öle glätten das Haar und unterstützen es bei der Regeneration.
Was tun bei Sonnenbrand?
Oberstes Gebot: Sofort aus der Sonne gehen! Auch an den Folgetagen direkte Sonne meiden und im Schatten aufhalten. Verbrannte Hautareale unbedingt mit Kleidung bedecken. Je nach Schwere des Sonnenbrands ist es sinnvoll, einen Arzt aufzusuchen. Spezielle SOS-After-Sun-Produkte können Verbrennungen lindern.
Auch Aloe vera kühlt angenehm und versorgt die Haut mit einer Extraportion Feuchtigkeit. Doch im Grunde gilt schon vorher: regelmäßig eincremen, Kopfbedeckung tragen und nicht längere Zeit in direkter Sonne aufhalten. Dann macht es Spaß, die warme Zeit zu genießen.
von Kirsten Metternich
Redaktion Diabetes-Journal,
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
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Hallo zusammen,
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Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/






Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße