Behandlung

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Was Hühnereier über Schwanger­schaftsdiabetes verraten
Studien des Instituts für Biologie der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und der Charité-Universitätsmedizin Berlin liefern einen richtungsweisenden Beitrag zum besseren Verständnis pränataler Risikofaktoren einer erhöhten Adipositas- und Diabetesdisposition.

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Herr Doktor, wir haben ein Problem
Was sind die Ziele von Ärzten bei der Therapie des Typ-2-Diabetes? Was wünscht sich der Patient beim Management des Diabetes? Bei einer Talkrunde für die medizinische Fachpresse in Frankfurt (Veranstalter: Novo Nordisk) wurde klar: Die Herangehensweise der Patienten und Ärzte sind recht unterschiedlich.
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Südafrika – eine Reise wert (#Teil 1)
Olli war für ein paar Wochen in Südafrika. Was sie dort alles erlebt hat, ob sie die lange Reise nach Südafrika noch einmal machen würde und natürlich wie ihr Diabetes die Reise und den Temperatur Unterschied weg gesteckt hat – das erfahrt ihr im folgenden Bericht.

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Aus Fettzellen entstehen funktionsfähige Beta-Zellen
Forschende der ETH Zürich haben es geschafft, Stammzellen aus Fettgewebe mit einem künstlichen genetischen Programm so zu steuern, dass aus ihnen Zellen werden, die natürlichen Beta-Zellen sehr nahe kommen. Die Beta-Zellen sind die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse. Ein wichtiger Schritt hin zum persönlichen Reparaturset bei Diabetes, meinen die Wissenschaftler.

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Prof. Dr. Hellmut Mehnert: Ein außergewöhnliches Lebenswerk
Eine weitere Auszeichnung für einen der verdientesten Diabetologen Deutschlands: Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) ehrt Prof. Dr. Hellmut Mehnert mit der Leopold-Lichtwitz-Medaille.

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Europäische Initiative zur Eindämmung von Typ-1-Diabetes
Die flächendeckende Einführung einer Risikobestimmung für Typ-1-Diabetes bei Neugeborenen ist das Ziel von GPPAD (Global Platform for the Prevention of Autoimmune Diabetes). Die europäische Initiative möchte im nächsten Schritt den ermittelten Risikopersonen eine antigen-basierte Therapie zur Verhinderung der Krankheit anbieten. Das Modell könnte auch zur Behandlung weiterer Kinderkrankheiten, insbesondere Autoimmunerkrankungen und Allergien dienen.

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Aufklärungsinitiative mit neuen Ratgeber-Videos
Im Rahmen von Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße? bieten die Initiatoren Informationen und Aufkläung über die Diabetische Neuropathie. Auf der Website der Aufklärungsinitiative stehen nun neue Ratgeber-Videos bereit.
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Die Diabetes-Sau
Kennt ihr sie auch: die Sau, die euch überall hin begleitet – ob ihr wollt oder nicht? Annika hat sich näher mit ihr beschäftigt. Interessant, was dieses Tier so alles treibt…

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Neuer Wirkstoff senkt Blutfettwerte
Eine neue Wirkstoffklasse bietet Menschen, bei denen zu hohe Bluttfettwerte mit den herkömmlichen Ansätzen bislang nicht ausreichend gesenkt werden konnten, eine neue effektive Therapieoption.
Community-Beitrag

3 Minuten

Ein Diabetes-Warnhund im Alltag – Reaktionen auf einen ungewöhnlichen Begleiter
Heike stößt mit ihrer Diabetes-Warnhündin Daphne auf unterschiedliche Reaktionen: beim Arzt oder im Finanzamt. Wie sie reagiert und wie die rechtliche Situation ist, erzählt sie in diesem Beitrag.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße