Behandlung

Community-Beitrag

7 Minuten

Von Blutzucker, Basal und einer Bitch
Beziehungskisten stecken oft voller Überraschungen. Insbesondere wenn einer von beiden Diabetiker ist. Das stellte auch Manuela fest als sie mit Sascha zusammenkam.
Community-Beitrag

3 Minuten

Aus dem Leben mit einem Diabetiker-Warnhund – #1
Gestatten, Candy! Kickbox-Welt- und Europameisterin Anja erzählt in ihrer monatlichen Kolumne von den Erlebnissen mit ihrer vierbeinigen Begleiterin.

5 Minuten

Messen und spritzen – mit Fühlen und Hören
Blinde oder Sehbehinderte stehen in ihrem Alltag oft vor Problemen: Wer Diabetes hat, muss sich oft etwas einfallen lassen, um den Blutzucker zu messen und die richtige Insulindosis zu injizieren.

7 Minuten

Die Augen schützen und lange gut sehen
Diabetes-Komplikationen an den Augen sind sehr gefürchtet – schließlich kann bei ungünstigem Verlauf sogar Blindheit drohen. Doch es hat sich viel getan in der letzten Zeit – sowohl in Sachen Prävention als auch bei den Therapieoptionen.

5 Minuten

Die Haut – Spiegel des Inneren
Die Haut kann als Spiegel unseres Inneren und als Grenze zu diesem betrachtet werden. Sie ist dadurch ein besonderes Organ, das stets Aufmerksamkeit verlangt und verdient – gerade, wenn man Diabetes hat.

2 Minuten

Tipps zum Weltherztag
Am 29. September ist Weltherztag! Zu diesem Anlass hat die Deutsche Herzstiftung einige Tipps und Ratschläge für den Alltag zusammengestellt, mit deren Hilfe Sie ihre Herzgesundheit erhalten und fördern können.

2 Minuten

Forschung nach neuen Therapieansätzen
Dauerhafter Stress kann Erkrankungen wie Diabetes und Herzkreislaufstörungen hervorrufen und/oder verschlimmern. Ein Dresdner Forschungsprojekt, das sich mit den molekularen Mechanismen von Stresserkrankungen befasst, wird nun weiter ausgebaut.

2 Minuten

Lungenembolie – Frischluft und entspannte Lage
In der Serie Blaulicht stellen wir Ihnen die häufigsten Notfälle vor und erläutern diese – und was Sie als Ersthelfer tun sollten. In dieser Folge geht es um eine Lungenembolie.

2 Minuten

Vertrauen ist die Basis der Therapie
Ihre Erfahrungen zu den Themen Arzt-Patienten-Verhältnis und gegenseitiges Vertrauen schildert Jana Einser in der Kolumne Zum guten Schluss.

2 Minuten

Deutschland weltweit auf Rang 8
Gesünder unter 7 bestätigt mit einer einzigartigen Auswertung den vielfach vorgeschlagenen nationalen Diabetesplan, denn es besteht großer Handlungsbedarf für Deutschland.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße