Behandlung

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Talk zum Weltdiabetestag: Versorgung bei Diabetes hat auch in Deutschland Lücken
Wie es um die Diabetes-Versorgung bestellt ist, war Thema einer Gesprächsrunde des Kirchheim-Verlags mit Betroffenen und Experten anlässlich des Weltdiabetestags 2022, die von der Chefredakteurin des Diabetes-Journals, Dr. Katrin Kraatz, moderiert wurde.
Weniger Augenerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes

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Weniger Augenerkrankungen bei jungen Menschen mit Diabetes
Die diabetische Retinopathie ist weltweit eine der häufigsten Augenerkrankungen bei Erwachsenen und kann zur Erblindung führen. Wie aktuelle Studienergebnisse nun zeigen, sind immer weniger junge Menschen mit Diabetes von dieser Komplikation betroffen. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt diese positive Entwicklung, weist jedoch zugleich darauf hin, dass bestimmte Patientengruppen mit Diabetes in Deutschland aufgrund von …

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Spezielle Schuhe zum Schutz der Füße: „Ich mag meine Schuhe nicht und muss sie trotzdem tragen“
Bei Schuhen, die Menschen mit Diabetes und einer diabetischen Nervenstörung (Polyneuropathie) zum Schutz ihrer Füße tragen sollten, hat sich viel getan. Trotzdem mögen sie einige nicht, aus unterschiedlichen Gründen. Welche Möglichkeiten es gibt, die Schuhe trotzdem zu tragen, lesen Sie im Folgenden.

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Fuß entlasten bei akuten Problemen
Wunden am Fuß stellen bei Menschen mit Diabetes ein großes Risiko dar, vor allem, wenn gleichzeitig eine Nervenstörung vorliegt. Problematisch ist, dass dadurch oft kein Schmerz spürbar ist und so der Fuß mit der Wunde nicht vom Betroffenen selbst automatisch entlastet wird. Deshalb ist ein gezieltes Entlasten mit entsprechenden Hilfsmitteln nötig, damit diese Wunden abheilen …

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Gute Schuhe für die Langzeitversorgung
Wer als Mensch mit Diabetes eine Wunde am Fuß hatte oder hat, benötigt besondere Einlagen oder Schuhe. Welche Hilfsmittel das im Einzelfall sind, hängt von der aktuellen Situation am Fuß ab. Für jedes Stadium des Diabetischen Fußsyndroms gibt es konkrete Empfehlungen.

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Schuhe kaufen – und zwar richtig
Schuhe schützen unsere Füße: vor Druck, Nässe, Verletzungen und vielem mehr. Und sie werden oft lange an einem Tag getragen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass sie wirklich gut passen. Hinweise und Tipps, wobei darauf zu achten ist, und Informationen, was bei nicht gut passenden Schuhen passieren kann, bietet diese Übersicht.

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Diabetische Nephropathie: Die Nieren bei Diabetes im Blick behalten
Die Nieren erfüllen viele wichtige Aufgaben im Körper. Deshalb ist wichtig, dass sie gut funktionieren. Durch Diabetes können sie aber ihre Funktionsfähigkeit verlieren. Wie man eine diabetische Nephropathie vorbeugt, testet und behandelt, lesen Sie hier.

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Studie: Bewegung drosselt Insulin-Produktion von Fruchtfliegen
Fängt eine Fruchtfliege an zu laufen oder zu fliegen, drosselt dies umgehend bei ihnen die Insulin-Produktion. Das haben Forscher der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg in einer Studie herausgefunden. Besonders bemerkenswert: Bewegung wirkte sich auch positiv auf die Lebenserwartung der Fliegen aus.
Guter Vorsatz für die Lebergesundheit – mehr Bewegung und gesunde Ernährung

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Guter Vorsatz für die Lebergesundheit: gesund ernähren und aktiv leben
Mehr Bewegung und gesunde Ernährung: Die Deutsche Leberstiftung ruft dazu auf, das Jahr 2023 zu einem Jahr der Lebergesundheit zu machen. Denn aktuelle Zahlen der WHO zeigen, dass körperliche Aktivität gerade in Deutschland viel zu kurz kommt.
Community-Beitrag

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Test mit dem mylife-Loop im Alltag: Tandem statt Fahrerwechsel
Seit September probiert Mirjam den mylife-Loop im Alltag aus. Nach den ersten drei Monaten zieht sie hier vor dem nächsten Härtetest über die Feiertage eine Zwischenbilanz.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße