Behandlung

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Prof. Ziegler im Interview: Therapie zur Typ-1-Diabetes-Vorbeugung soll noch besser werden
Mit der Zulassung von Teplizumab zur Vorbeugung von Typ-1-Diabetes in den USA hat eine neue Ära in der Therapie der Autoimmunerkrankung begonnen. An der Forschung waren auch Teams des Helmholtz Zentrums München unter der Leitung von Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler beteiligt. Die Expertin hofft nun auf eine baldige Zulassung des Medikaments in Europa. Im Interview …
Füße bei Diabetes schützen, Zweitmeinung einholen und Amputation verhindern

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Füße bei Diabetes schützen, Zweitmeinung einholen und Amputation verhindern
Im Falle der Diagnose zur Amputation haben gesetzlich Versicherte mit Diabetes-Folgen, die die Füße betreffen (Diabetisches Fußsyndrom), seit 2021 einen Rechtsanspruch auf eine unabhängige ärztliche Zweitmeinung: Besteht statt einer Amputation eine andere Behandlungsoption? Der Rechtsanspruch ist laut Arbeitsgemeinschaft Diabetischer Fuß der DDG noch nicht hinreichend bekannt, es wird nach wie vor zu viel amputiert. Deswegen …

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Diabetische Ketoazidose: Übersäuerung des Bluts bei Typ-1-Diabetes
Trotz moderner Diabetes-Therapien können die Blutzuckerwerte, vor allem bei Typ 1, stark nach oben entgleisen – dann kann es dazu kommen, dass es eine Übersäuerung des Bluts (diabetische Ketoazidose) entsteht. Erfahren Sie mehr über Ursachen und Behandlung.

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Vor Amputation Zweitmeinung einholen
Bei Menschen mit Diabetes kommt es häufig zu Amputationen im Bereich der Beine, die vermeidbar wären. Darauf wiesen Vertreter der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) bei einer gemeinsamen Pressekonferenz anlässlich der Diabetes Herbsttagung in Wiesbaden Ende November hin.
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Gemeinsam forschen bei dia·link: Das sind die Ergebnisse!
Als Mitglied bei dia·link hast du die Möglichkeit, deine Einstellungen, Wünsche und Bedürfnisse in Bezug auf deinen Diabetes und deine Behandlung zu teilen. Mit den Ergebnissen möchten wir bei dia·link Entscheidungsträger aus Forschung, Politik, Patientenversorgung und der Pharmaindustrie erreichen. Damit streben wir an, dass deine Perspektive bei zukünftigen Entscheidungen, Entwicklungen und Forschungsprojekten noch stärker berücksichtigt wird. Hier erfahrt ihr, wie genau das in den vergangenen 12 Monaten (zum Beispiel!) aussah:
Hype um Abnehmspritze – Mediziner warnen vor Ozempic-Missbrauch

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Gefährlicher Hype um Abnehmspritze: Mediziner warnen vor Ozempic-Missbrauch
Prominente haben auf Social-Media-Kanälen einen Hype um eine vermeintliche „Abnehmspritze“ entfacht – mit der Folge, dass nun ein Online-Schwarzmarkt mit Diabetes-Medikament Ozempic entstanden ist. Dabei birgt der Missbrauch des Medikaments ohne ärztliche Anweisung viele Risiken und gefährdet sogar die Versorgung für jene, die es wirklich brauchen: Menschen mit Typ-2-Diabetes.
Das ist das dia·link-Team: Teil 3 – Dominic Ehrmann | Foto: FIDAM
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Das ist das dia·link-Team: Teil 3 – Dominic Ehrmann
Wer steckt eigentlich hinter dia·link? In einer kleinen Video-Reihe stellen wir euch einige Personen aus dem Team des Befragungsportals, das Menschen mit Diabetes an der Forschung beteiligt, vor. In Teil 3 ist das Dominic Ehrmann.

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Therapieziele mit dem gesamten Behandlungsteam gemeinsam erreichen
Die Behandlung des Diabetes orientiert sich an therapeutischen Leitlinien. Sie beschreiben, mit welchen Maßnahmen man welche Therapieziele erreichen kann. Ein neuer Schwerpunkt der Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) Typ-2-Diabetes ist, dass das Behandlungsteam und Menschen mit Diabetes gemeinsam zu einer Entscheidungsfindung kommen.

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Wechselwirkungen bei Medikamenten: Sicherheit aus der Apotheke
Liegen neben einem Diabetes weitere Erkrankungen vor, müssen oft mehrere Medikamente eingenommen werden. Dabei können verschiedene Arzneistoffe sich gegenseitig beeinflussen oder bestimmte Nebenwirkungen hervorrufen. Einige wichtige Wechselwirkungen und wie das Personal in Apotheken bei der Einnahme der Medikamente unterstützen kann, erfahren Sie hier.

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Die wichtigsten Vor- und Nachteile: Medikamente, die den Blutzucker senken
In der Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) wurde die medikamentöse Behandlung des Typ-2-Diabetes umfangreich neu bewertet. Welche Medikamente, die den Blutzucker senken, schneiden wie ab? Was sind die wichtigsten Vor- und Nachteile?
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße