Behandlung

Reform der Krankenhausversorgung – Haben Kinder und Ältere mit Diabetes das Nachsehen?

3 Minuten

Reform der Klinikversorgung: Haben Kinder und Ältere mit Diabetes das Nachsehen?
Qualität vor Wirtschaftlichkeit: Die Deutsche Diabetes Gesellschaft begrüßt die Vorschläge zur Reform der Krankenhausversorgung, die der bisherigen Kommerzialisierung in der Medizin einen Riegel vorschieben will. Allerdings müsse die Versorgung besonders vulnerabler Gruppen wie Kinder und multimorbider, älterer Patienten besser berücksichtigt werden.
Community-Beitrag

5 Minuten

Jahresrückblick: Die Top-Themen 2022 in der BSL
Unsere Volontärin Verena Schweitzer hat recherchiert: Was waren die beliebtesten Beiträge in der Blood Sugar Lounge im Jahr 2022? In diesem Jahresrückblick gibt sie einen Überblick über die meistgeklickten Artikel.
Hin unmd zurück – bis ans Ende der Dia-Welt_Vertrauen ist gut, doch ist Kontrolle besser?
Community-Beitrag

5 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #11 | Vertrauen ist gut – doch ist Kontrolle besser?
Blutzucker messen, HbA1c-Kontrolle, Vorsorgeuntersuchungen: Regelmäßige Check-ups sind ein zentraler Baustein im Diabetes-Management. Caro erklärt, wann Selbstkontrolle sinnvoll ist und warum Quartalstermine beim Diabetologen unverzichtbar bleiben.
Community-Beitrag

5 Minuten

JA-PED 2022 – ein persönliches Resümee
Maren erzählt heute, passend zum Monatsthema, wie sie die JA-PED-Tagung 2022 erlebt hat. Es gab einige sehr spannende Entwicklungen in der diabetologischen Pädiatrie!
Studie zeigt Bewegung verringert Risiko für Diabetes-Folgen

2 Minuten

Studie zeigt: Bewegung verringert Risiko für Diabetes-Folgen
Eine Meta-Studie des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) hat den Beleg erbracht, dass Bewegung das Risiko für schwere Diabetes-Folgen senkt. Was schon lange schlüssig schien, konnte damit nun auch wissenschaftlich untermauert werden.

2 Minuten

Viele Patienten nach Herzinfarkt nicht optimal versorgt
In Deutschland werden Patientinnen und Patienten nach einem Herzinfarkt oft nicht optimal versorgt. Das meldet das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO). Hauptgrund: Die Betroffenen werden in ein Krankenhaus gebracht, das über kein Katheterlabor verfügt.

4 Minuten

Kinder und Jugendliche mit Diabetes: Blutfettwerte zu hoch – was tun?
Blutuntersuchungen zur Vorsorge gehören zu einer Dauerbetreuung – auch für Kinder und Jugendliche mit Diabetes. Teil davon ist auch die Ermittlung der Blutfettwerte. Was sich dahinter verbirgt und was man machen kann, wenn diese zu hoch sind, erklärt Dr. med. Jantje Weiskorn im folgenden Beitrag.

4 Minuten

Epigenetik: Das metabolische Gedächtnis
Welche Rolle spielen Gene bei der Entwicklung von Erkrankungen, welche Rolle spielt die Umwelt? Die Epigenetik zeigt, wie beide Faktoren ineinandergreifen. Sie ist die Basis des metabolischen Gedächtnisses: Der Körper erinnert sich auch an vergangene Stoffwechselzustände.
Community-Beitrag

2 Minuten

Diabetesforschung – wo geht die Reise hin?
Lara stellt euch heute das neue Monatsthema für den Dezember vor. Wo geht die Reise hin in der Diabetesforschung?

2 Minuten

Frauen und Männer brauchen unterschiedliche Therapien
Frauen mit Typ-2-Diabetes erleiden häufiger als Männer mit Typ-2-Diabetes einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall, Männern droht im Erkrankungsverlauf hingegen deutlich öfter eine Amputation. Auf diese Unterschiede zwischen den Geschlechtern hat der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) hingewiesen.
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße