Behandlung

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Ist Diabetes-Schulung in Zeiten von Corona möglich?
Die Diabetes-Schulung ist unverzichtbar und bedeutet für Menschen mit Diabetes den Einstieg in die Diabetesbehandlung. Durch die Corona-Pandemie und einen G-BA-Beschluss wurden auch Gruppenschulungen seit dem Frühjahr oft abgesagt – für Patienten eine programmierte Verschlechterung der Therapie. Können Telemedizin und Videoschulungen helfen? Prof. Bernhard Kulzer sagt Ja, besagter G-BA-Beschluss beinhalte diesen Spielraum. Hierzu das Interview mit …

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Nerven bewahren!
Krankheiten und Medikamente können das Entstehen eines Vitaminmangels fördern, der unbehandelt zu dauerhaften Nervenschäden (Neuropathie) führen kann. Wann besondere Vorsicht geboten ist, erläuterten renommierte Experten bei einer Online-Pressekonferenz.
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Die psychische Belastung durch die Coronapandemie: ein Thema für die Forschung
Kathy hat sich der wissenschaftlichen Seite der aktuellen Corona-Krise und dem Zusammenspiel mit der psychischen Belastung und Diabetes gewidmet. In einem Interview spricht sie mit Hannah Kohler, Ärztin in der Ambulanz der LVR-Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universität Duisburg-Essen.
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Diabetes und mentale Gesundheit – Phasen, Teil 3
Jessica hat in den letzten Beiträgen bereits verschiedene Wege aufgezeigt, sich Hilfe zu suchen – heute ergänzt sie das noch mit digitalen Angeboten.

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Ein trügerisches Gefühl von Immunität…
Mitte März hat der Generaldirektor der WHO empfohlen: „Testen, testen, testen.“ Aber solange nicht bekannt ist, wie verlässlich die Tests sind, kann Testen zu vielen falschen Ergebnissen und einem trügerischen Gefühl von Immunität führen. Die Statistik-Experten des Leibnizinstituts für Wirtschaftsforschung erklären, warum das so ist - und was genau es bedeutet, positiv getestet worden zu …

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Was die Füße über die Gesundheit verraten
Mediziner warnen: Beschwerden an den Füßen sollten nicht unterschätzt werden. Denn diese können auf ernsthafte Erkrankungen hinweisen, wie etwa Nervenschäden (Neuropathien). Die Aufklärungsinitiative zur diabetischen Neuropathie „Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?“ hat auf ihrer Website neue Videos veröffentlicht mit den wichtigsten Infos und Tipps, wie Menschen mit Diabetes ihre Füße schützen können und Nervenschäden …

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Appell an die Politik in Corona-Zeiten: „Vergesst uns nicht!“
Eine Auswirkung der Corona-Krise ist, dass Menschen mit Diabetes aus Angst vor Ansteckung wichtige Vorsorgeuntersuchungen und Behandlungstermine nicht mehr wahrnehmen. Aber auch ohne Covid-19-Pandemie gibt es in der Diabetologie Versäumnisse. Deshalb appellieren Diabetes-Verbände an die Politik: Vergesst uns nicht! Und setzt die schon 2018 zugesicherte Nationale Diabetesstrategie nun zügig um!

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Spectrum Shorts: 7. CGM-Systeme – Sport und Alltag
Wenn Gruppenschulungen nicht stattfinden können, müssen Diabetes-Experten kreativ werden. Ulrike Thurm hat gemeinsam mit den „Spectronauten“ und dem T1Day-Team eine Serie von Videos erstellt, in denen sie Menschen mit Diabetes vor allem das kontinuierliche Glukosemonitoring unter Verwendung des Spectrum-Schulungsprogramms erklärt. Hier ist das sechste der Module für euch.
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Diabetes und mentale Gesundheit – Schritte in die Therapie, Teil 2
Letztes Mal hat Jessica euch ein paar Begriffe erklärt, die im Bereich der psychologischen Hilfsangebote verwendet werden. Heute hat sie Tipps für die ersten Schritte, die ihr machen könnt, wenn ihr Hilfe bekommen möchtet.
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Autofahren mit Diabetes (Podcast)
Blutzucker checken, anschnallen und schon geht es los: In der aktuellen Podcast-Episode reden Ramona und Katharina über alles, was mit Diabetes und Autofahren zu tun hat.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße