Bewegung

2 Minuten

Stressfrei durch die Weihnachtszeit
Geschenke besorgen, weihnachtlich dekorieren, Plätzchen backen, Gäste bewirten, Projekte zu Ende bringen, Festessen vorbereiten, kochen … und dann? Endlich einmal durchatmen. Die Zeit zwischen den Jahren ist mit Stress verbunden. Höchste Zeit für unsere Entschleunigungstipps!

3 Minuten

Der Mix macht’s!
Gesundheitsstudios werden immer beliebter. Was macht das Training in einem solchen Studio aus? Warum trainieren gerade Menschen mit Diabetes im Gesundheitsstudio? Um diese Fragen zu beantworten, hat das Diabetes-Journal eine neue Serie gestartet.

4 Minuten

Ein Diabetologe und ein Lauftrainer berichten
Auch die Betreuer ziehen Bilanz beim Diabetes Programm Deutschland (DPD) 2014. Diabetologe Dr. Meinolf Behrens und Lauftrainer Theodor Block erinnern sich. Einige Teilnehmer sind ihnen besonders im Gedächtnis geblieben.

3 Minuten

„Mein Schweinehund ist zu langsam“
Nina Soest bekam 1989 die Diagnose Typ-1-Diabetes und nimmt seit 2014 am "Diabetes Programm Deutschland" teil. Beim RheinEnergieMarathon lief die Rheinländerin die inoffizielle 5-Kilometer-Distanz. Sie erzählt, was sie motiviert, die Joggingschuhe anzuziehen und loszulaufen, und warum ihr Blutzuckermessgerät ihr treuer Begleiter ist.

3 Minuten

Muskeln spielen lassen
Bodyforming, Rücken Fit, Infunction Zirkel, Hot Iron, Fatkiller, TRX, Stretch und Relax, Cycling, Yoga, Zumba … – beim Blick auf den Kursplan des Fitness- und Gesundheitsstudios Injoy in Lingen hat jeder Einsteiger in ein Fitnesstraining zunächst einmal die Qual der Wahl – ob mit oder ohne Diabetes.

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Mit Spaß und Taekwando vorbeugen
„SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit.“ - Kinder, die an der Initiative des Deutschen Diabetes-Zentrums teilnehmen, haben einen Taekwando-Schnuppertraining im Sportwerk Düsseldorf absolviert.

< 1 minute

Himmlisch entspannt genießen
An diesem Freitag (28.11.) erscheint das neue Diabetes Journal. Mit im vorweihnachtlichen Gepäck der Dezember-Ausgabe: die kostenlose Sonderbeilage "Himmlisch entspannt genießen - Besser essen und leben mit Diabetes".

3 Minuten

Laufprogramm – ein Erfahrungsbericht
Per Zufall kam Wilfried Faust aus Minden im Frühjahr zum "Diabetes Programm Deutschland". Seither hat sich eine Menge für ihn verändert - zum Positiven. Für ihn steht fest: "2015 bin ich wieder dabei!"
Community-Beitrag

3 Minuten

Missverständnis in Leipzig…und fast eine Niederlage
Im Rahmen des Weltdiabetestages hat Daniel die Diabeteskids-Leipzig ordentlich ins Schwitzen gebracht. Mit seiner Organisation „SpecialOnes“ wollte er den Jugendlichen zeigen, dass sich Diabetes Typ 1 und Leistungssport auf keinen Fall ausschließen.

4 Minuten

Im Schwitzkasten
Draußen ist es kalt – und drinnen, in der Sauna, ganz schön heiß. Ein Besuch in der Sauna entspannt nicht nur, sondern kann auch der Gesundheit nutzen. Warum das so ist, wo Sie eine schöne Sauna ganz in Ihrer Nähe finden und wie von einem Saunagang auch Haut und Haare profitieren können, lesen Sie hier.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 1 Tag

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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