Eltern und Kind

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Den Diabetes akzeptieren: Was tun, wenn Eltern das nicht gelingt?
Den Diabetes zu akzeptieren, das wird oft von Außenstehenden als Patentrezept empfohlen, wenn es um eine gute Zukunft für Kinder und Jugendliche mit Diabetes geht. Aber was ist eigentlich damit gemeint? Prof. Dr. Karin Lange gibt einen Überblick.
Community-Beitrag

2 Minuten

Eltern-Kolumne „Brief an Nadine“: Corona, Frust – und viele Snacks
Im Brief an Nadine schildert Kathy den Alltag mit Corona: wenig Kontakte, Homeschooling und Frust. Mehr Snacks, weniger Bewegung – der Blutzucker schwankt, Basalrate wird angepasst. Zwischen vergessenen Bolusgaben und Alarmen bleibt Gelassenheit.

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Kinderstiftung Dianiño unterstützt Familien in Belastungssituationen
Die Dianiño-Nannys suchen, auf spezielle Anfrage des behandelnden Diabetes-Teams, im Auftrag der Stiftung Dianiño die hilfesuchenden Familien auf, wenn dort durch Notfälle, Sorgen, Krisen oder Probleme die Versorgung und Betreuung des Kindes oder Jugendlichen nicht mehr gewährleistet ist. Die Nanny unterstützt die Familien vor Ort/zu Hause, bis sich die Situation wieder entspannt hat oder/und andere …

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Ab wann die Pumpe einsetzen?
Ist es für Kinder mit Diabetes gut, wenn möglichst früh mit der Insulinpumpentherapie begonnen wird? Diese Frage klärt eine Studie, für die Daten von über 8.000 Kindern und Jugendlichen aus Diabeteszentren in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg analysiert wurden.

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Kinder mit Diabetes haben keinen Nachteil durch eine spätere Impfung
In einer Stellungnahme zur STIKO-Impfpriorisierung betont die Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie (AGPD) der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), dass Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes nicht zur COVID-19-Risikogruppe gehören und damit keinen Nachteil durch eine spätere Impfung haben.
Community-Beitrag

4 Minuten

Von Unterzucker und Übelkeit
Toni ist schwanger und unglaublich glücklich darüber, ihr Diabetes aber brauchte ein bisschen Zeit, um sich mit ihr zu freuen. Denn die schwangerschaftstypische Übelkeit hat sich mit vermehrten „Hypos“ gar nicht gut vertragen.

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Werden Kinder mit Diabetes früher geimpft?
Viele Menschen mit Diabetes erhalten nun früher als geplant eine Impfung gegen COVID-19. Schließt diese neue Regelung auch Kinder und Jugendliche mit Diabetes ein? Sollten auch sie eine vorgezogene Impfung erhalten? Ein Einordnung von Kinderdiabetologe Professor Thomas Danne.

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„Einfach Kind sein dürfen!“ – ein Interview mit Juliane Gerickevon ABMED Kids
Für ein Kind mit Diabetes in Kita oder Schule die notwendige Unterstützung zu finden, ist nicht einfach. In Berlin gibt es ein Unternehmen, das sich auf genau diese Art der Dienstleistung im Pflegebereich spezialisiert hat. Dort arbeitet die Diabetesberaterin Juliane Gericke. Im Interview erklärt sie, wie das Konzept funktioniert und was ihr bei ihrer Arbeit …

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So soll die Diabetes-Früherkennung im Kindesalter verbessert werden
Während des ersten Lockdowns hat sich in Deutschland die Zahl der Kinder mit einer lebensbedrohlichen Stoffwechselentgleisung aufgrund eines unentdeckten Diabetes sprunghaft verdoppelt, wie eine Studie gezeigt hat. Um der Entwicklung entgegenzuwirken, starten Fachgesellschaften eine Aufklärungskampagne zur Früherkennung eines Typ-1-Diabetes: Kinder- und Jugendärzte sollen Eltern künftig bei den Vorsorgeuntersuchungen U6 und U7a über Warnzeichen der Erkrankung …

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Die Kinderdiabetologen-Tagung: Virtuell und weltweit
Vom 15. bis 17. Oktober fand die 46. Jahrestagung der Internationalen Kinderdiabetesgesellschaft ISPAD nicht wie geplant in Abu Dhabi statt, sondern so, wie es immer mehr üblich wird, virtuell auf dem Laptop zuhause. Insgesamt nahmen 1 275 Kinderdiabetes-Profis aus 125 Ländern teil. Neben beruhigenden Nachrichten zum Thema „COVID und Diabetes“ standen die Fortschritte in der Entwicklung …
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  • uho1 postete ein Update vor 3 Tagen, 2 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂