Eltern und Kind

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Nachgefragt | Psychologie: Sollen wir an einer Studie zur Typ-1-Diabetes-Früherkennung teilnehmen?
Marie hat einen Vater mit Typ-1-Diabetes – sollte sie an einer Studie zur Früherkennung teilnehmen? Prof. Dr. Karin Lange erläutert Vor- und Nachteile und erklärt, was Familien von einer Teilnahme erwarten können.

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St. Bernward Krankenhaus in Hildesheim
Seit 20 Jahren werden in der Kinderklinik des Hildesheimer St. Bernward Krankenhauses Kinder mit Diabetes behandelt – individuell und immer mit der Anleitung zur Selbstständigkeit.

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Jonglage und Radio spielen die Hauptrolle
Marvin Fischer, 13 Jahre alt, kommt aus Odershausen, einem kleinen Ort in der Nähe von Bad Wildungen in Hessen. Er jongliert gerne – und hat mit seinem artistischen Können im letzten Jahr den Wettbewerb „Das Diabetes-Supertalent“ der Organisation diabetesDE gewonnen. Mit einem kleinen Programm ist er bei der Diabetes-Gala 2018 in Berlin aufgetreten. Darüber und …

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Den Stress managen – weil Diabetes keine Pause kennt
Sich pausenlos um den Diabetes des Kindes kümmern zu müssen, kann sehr belastend sein und Stress auslösen. Diplom-Psychologin Laura Galuschka empfiehlt, hin und wieder einen Perspektivwechsel zu versuchen und Stress auszugleichen.

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Zu groß geworden für den Kinderdiabetologen
Vom Kinderdiabetologen zum Erwachsenendiabetologen zu wechseln und so wahrscheinlich auch von der Diabetesambulanz einer Kinderklinik in eine Schwerpunktpraxis – das ist gar nicht so einfach. Viktoria Bartlitz schildert, wie sie diesen Übergang in der ärztlichen Betreuung (Fachbegriff: Transition) erlebt hat.

3 Minuten

Das CGM-System zeigt: Erst Insulin, dann Essen
Gehört der Spritz-Ess-Abstand der Vergangenheit an? Nein, durch die Analyse von Sensorprofilen wird die Insulingabe einige Minuten vor dem Essen gerade wiederentdeckt – und zwar als Maßnahme, die hilft, Glukoseanstiege nach dem Essen zu vermeiden.

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Diabetologen warnen vor Unterversorgung bei Kindern mit Diabetes
Jedes Jahr erkranken über 3.000 Kinder und Jugendliche an Typ-1-Diabetes, die Neuerkrankungsrate hat sich in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt. Dadurch steigt auch der Bedarf an wohnortnaher stationärer Versorgung der jungen Patienten – diese ist jedoch aufgrund von Unterfinanzierung vielerorts gefährdet, mahnen Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG).
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„Alle Mamas haben Diabetes!“
Kathi ist „Diabetesmama“ von zwei Töchtern. Sie hat uns bereits an ihren Schwangerschaften teilhaben lassen, aber wie sieht ihr Alltag jetzt aus?

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Trainingscamps für sportbegeisterte Kinder und Jugendliche
Die Fußballfabrik Ingo Anderbrügge bietet Trainingscamps für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 5 und 15 Jahren an. Das Unternehmen Novo Nordisk unterstützt 5 dieser Tagescamps in Hamburg, Düsseldorf, Berlin, Münster und Hannover.
Community-Beitrag

4 Minuten

Interessierst Du Dich für mich? Dann interessiere Dich für Diabetes! (Teil 2)
Vivi hat eine genaue Vorstellung davon, wie sie gerne nach ihrer Diabetes-Diagnose behandelt worden wäre. Sie verrät ihre Tipps und erzählt von weiteren Erfahrungen.
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  • uho1 postete ein Update vor 3 Tagen, 7 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂