Trainingscamps für sportbegeisterte Kinder und Jugendliche

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Trainingscamps für sportbegeisterte Kinder und Jugendliche

Die Fußballfabrik Ingo Anderbrügge bietet Trainingscamps für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 5 und 15 Jahren an. Das Unternehmen Novo Nordisk unterstützt 5 dieser Tagescamps in Hamburg, Düsseldorf, Berlin, Münster und Hannover.

Sport macht Spaß – und stellt Kinder mit Typ-1-Diabetes vor besondere Herausforderungen. In den Bewegungscamps der Fußballfabrik Ingo Anderbrügge trainieren fußballbegeisterte Kids zwischen 5 und 15 Jahren nicht nur passen und flanken, sondern auch den Umgang mit ihrer Stoffwechselerkrankung beim Sport. Das Unternehmen Novo Nordisk unterstützt dazu fünf Tagescamps in Hamburg, Düsseldorf, Berlin, Münster und Hannover unter seiner Leitidee „Changing Diabetes“.

Typ-1-Diabetes ist die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland: Eines von 500 Kindern ist heute bereits an Typ-1-Diabetes erkrankt, jährlich kommen rund 2.200 Kinder dazu. Neben einer guten Diabetestherapie empfehlen Experten auch regelmäßige sportliche Aktivität, um die Glukosewerte besser im Griff zu haben. Doch das ist nicht immer leicht: Insulindosis, Essen und Blutzuckerwerte müssen gut aufeinander abgestimmt sein.

Medizinische Betreuung, Austausch und Informationen

Was beim Sport zu beachten ist, erfahren fußballbegeisterte Jungen und Mädchen bei den eintägigen Trainingscamps der Fußballfabrik Ingo Anderbrügge in Theorie und Praxis. Ein Arzt und eine Diabetesberaterin begleiten die Workshops und führen während der zwei 90-minütigen Trainingseinheiten regelmäßige Blutzuckermessungen durch.

Kinder und Eltern können sich ausführlich zu den Themen Diabetes und Sport, Ernährung und Motivation informieren. Für den Erfahrungsaustausch untereinander und mit den Betreuern ist ebenfalls ausreichend Gelegenheit. In der Teilnahmegebühr von 20 Euro pro Kind sind ein Trikot, eine Trinkflasche und das gemeinsame Mittagessen bereits enthalten.

Die fünf Tagescamps finden jeweils samstags von 9:30 bis 16 Uhr statt:

  • Hamburg, 22. Juni 2019
  • Düsseldorf, 6. Juli 2019
  • Berlin, 24. August 2019
  • Münster, 21. September 2019
  • Hannover, 28. September 2019

Novo Nordisk unterstützt die Fußballcamps als Teil seines umfassenden „Changing Diabetes“-Engagements – ein Anspruch, der weit über die Entwicklung moderner Medikamente hinausgeht und mit dem das forschende Gesundheitsunternehmen dazu beitragen möchte, dass Menschen mit Diabetes ein Leben mit so wenig Einschränkungen wie möglich führen können. Neben Novo Nordisk werden die Fußballcamps auch von der Firma Abbott gesponsort.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.fussballfabrik.com


Quelle: Pressemitteilung von Novo Nordisk

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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Tagen, 7 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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