Eltern und Kind

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Das neue Diabetes-Eltern-Journal
Wie gelingt es, schnell ein gesundes Abendessen zu kochen? Und was hat es mit der viel beschworenen Konsequenz in der Erziehung auf sich? Das sind nur zwei unserer Themen in Ausgabe 4/2015.

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Nüsse und Obst statt zu viel Schokolade
Am kommenden Sonntag ist es wieder soweit: Kinder in ganz Deutschland laufen am frühen Morgen in den Flur, um zu sehen, was der Nikolaus ihnen dieses Jahr in den Stiefel gesteckt hat. Natürlich dürfen auch Kinder mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 in der Weihnachtszeit naschen. Eltern sollten jedoch Vorbild sein und die Stiefel …
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Rückenwind beim Erwachsenwerden
Das Projekt Rückenwind unterstützt chronisch kranke und behinderte Jugendliche. Auch Typ-1-Diabetiker!

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Kinderrechte: Wann zeigt die Politik endlich Flagge?
Kinder- und Jugendmediziner fordern, dass endlich auch in Deutschland ein Kinder- und Jugendbeauftragter des Bundestages eingesetzt wird, um die Rechte von Heranwachsenden zu stärken.

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Typ-1-Diabetes im Frühstadium behandeln
Weltweit großes Aufsehen erregte die Pilotstudie Fr1da zur Früherkennung von Typ-1-Diabetes. Jetzt soll es für Kinder mit einem frühen Stadium eine neue Behandlungsmöglichkeit geben, um das Auftreten der klinisch-symptomatischen Erkrankung zu verhindern. Ähnlich einer Desensibilisierung soll in der Fr1da-Insulin-Interventions-Studie durch eine orale Einnahme von Insulin die Entwicklung einer schützenden, regulativen Immunantwort gefördert werden. Das Angebot …

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Burnout bei Eltern von Kindern mit Diabetes
Ob Medikamente einnehmen, Blutzucker messen oder Insulin spritzen: Diabetes Typ 1 ist eine chronische Erkrankung, die jeden Tag Aufmerksamkeit braucht – 365 Tage im Jahr. Gerade für Eltern, die sich um ihr an Diabetes Typ 1 erkranktes Kind kümmern, stellen sich große Herausforderungen, das Diabetesmanagement in den Familienalltag zu integrieren. Deshalb sind nicht nur die …

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Worauf darf Alonso Vidal hoffen?
Der Fußballstar Arturo Vidal (FC Bayern München) lässt seinen an Diabetes erkrankten Sohn in Turin behandeln; erprobt wird die „künstliche Bauchspeicheldrüse“. Ist damit eine Heilung möglich? Ein Interview mit Prof. Thomas Danne bringt Klarheit.

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Halloween: Mit Süßem nicht übertreiben!
Halloween steht bald vor der Tür – und damit auch wieder viele Kinder, die sich die Sammeltüten mit Süßem füllen lassen. Dabei sollten aber nicht nur Eltern von Kindern mit Diabetes das Übermaß an zuckerreichen Gaben im Auge behalten, mahnt diabetesDE.

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Zwillinge: zwei, die (fast) alles teilen
Diabetes-Helden haben wir gesucht – und gefunden! In dieser Ausgabe geht es um die zwölfjährigen Zwillinge Greta und Marlene. Noch mehr über die Familie erfahren Sie im "Helden"-Film.

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Risikotest für Diabetes nach der Schwangerschaft
Deutsche Forschern haben eine Formel entwickelt, mit der das persönliche Risiko für eine fortdauernde Diabeteserkrankung nach der Schwangerschaft leicht berechnet werden kann.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße