- Eltern und Kind
Das neue Diabetes-Eltern-Journal
2 Minuten

Wie gelingt es, schnell ein gesundes Abendessen zu kochen? Und was hat es mit der viel beschworenen Konsequenz in der Erziehung auf sich? Das sind nur zwei unserer Themen in Ausgabe 4/2015.
Und das sind einige unserer Themen in Heft 4/2015:
Schnelles Abendessen für die Familie
Schnell muss es oft gehen, gesund soll es sein – und natürlich möglichst allen schmecken: das Abendessen für die ganze Familie. Wie das gelingen kann, erklärt Ernährungsberaterin Evelin Sadeghian im Interview.
Regeln finden, Regeln umsetzen
In Teil 2 des Artikels zur Konsequenz in der Erziehung geht es darum, wie Eltern ihrem Kind helfen können, sicher und mit Selbstvertrauen die Welt zu entdecken und kreative Lösungen zu finden. Und natürlich gibt Professor Karin Lange auch Tipps für den Umgang mit Diabetes.
Greta und Marlene teilen fast alles
Greta und Marlene sind 12 Jahre alt, gehen in die 7. Klasse und sind eineiige Zwillinge. Greta hat Diabetes – Marlene nicht. Wie kommen die beiden und ihre Familie damit zurecht? Darüber erfahren Sie mehr im großen Interview – und im Film auf www.diabetes-online.de/helden.
Außerdem:
Pubertät – Die elfjährige Cecilia fühlt sich zu dick – was sie objektiv gar nicht ist. Wie Cecilias Mutter der Selbstunsicherheit ihrer Tochter gelassen begegnen kann, erklärt Psychologin Prof. Karin Lange.
Hohe Werte unter Pumpentherapie – Wie können unter Insulinpumpentherapie zu hohe Blutzuckerwerte entstehen? Dr. Nicolin Datz betreibt Ursachenforschung – und präsentiert Lösungen.
Diabetes-Daten besser nutzen – In Schweden gibt es ein Nationales Diabetes-Register. Viele fordern ein solches Register auch für Deutschland – Prof. Danne erklärt, welche Vorteile das hätte.
Und: Werte und Wechsel – wie können Eltern ihr Kind durch die Pubertät begleiten? Wegweiser für den Wechsel – Die Seite between-kompas.de hilft beim Wechsel zum Erwachsenenarzt. In Lucas Welt geht es um das Phänomen Urlaub.
Sie möchten eine Ausgabe des Diabetes-Eltern-Journals testen? Dann können Sie im Kirchheim-Shop ein kostenloses Probeheft bestellen.
Weitere Bezugsmöglichkeiten:
von Redaktion Diabetes-Eltern-Journal
Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetologie-online.de
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lena-schmidt postete ein Update vor 1 Tag, 3 Stunden
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 4 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße