Eltern und Kind

3 Minuten

Warnsignale und Hilfen
Essen ist für alle Menschen von elementarer Bedeutung – egal ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener, mit Diabetes oder ohne. Dabei geht es nicht nur darum, dem Körper Nährstoffe zuzuführen, wir essen auch aus sozialen oder stimmungsabhängigen Gründen. Welches Verhalten ist noch normal, welches deutet auf eine Essstörung hin? Wann sollten bei Eltern die Alarmglocken schrillen?

4 Minuten

“Wir sitzen gemeinsam in einem Boot”
Hinter dem Blog kindermittyp1diabetes.wordpress.com stehen vier Mütter, die jeweils ein Kind mit Typ-1-Diabetes haben. Im Diabetes-Eltern-Journal erzählen sie ihre Geschichte und was es mit dem Blog auf sich hat.

2 Minuten

Nachgefragt | Recht: LKW fahren mit Diabetes – geht das?
Sie haben rechtliche oder soziale Fragen bezüglich Kindern und Jugendlichen mit Diabetes? Unser Rechts-Experte Oliver Ebert gibt Ihnen in der Diabetes-Eltern-Journal-Rubrik Nachgefragt Antwort.

3 Minuten

Blutzuckerwerte protokollieren
Den Blutzucker zu messen, ist meist kein Problem. Aber die Werte dann auch noch konsequent und ehrlich zu dokumentieren, das ist nicht für alle Kinder und Jugendlichen selbstverständlich und führt häufig zu Streitigkeiten in der Familie. Dr. Nicolin Datz sagt, worauf es dabei ankommt.

2 Minuten

Junior Cup Diabetes 2014
Über 132 fußballbegeisterte Jugendliche waren vom 22. bis 24. August ins niederländische Arnheim gekommen. Und alle wollten gewinnen: beim Junior Cup Diabetes 2014 – der Fußball-Meisterschaft für Jugendliche mit Typ-1-Diabetes.

4 Minuten

Möglichkeiten durch neue Insuline
Eine Insulintherapie, die möglichst natürlich und an die aktuellen Erfordernisse angepasst ist: das ist Ziel und Herausforderung aktueller Forschung. Welche Möglichkeiten neue Insuline eröffnen, erklärt Professor Thomas Forst.

3 Minuten

„Fine Stars“ 2014: die Gewinner
Leni (4), Hugo (9) und Erik (17) wurden aus vielen Bewerbern zu den Fine Stars 2014 gewählt. Durch ihre Geschichten sollen sie anderen Kindern und Jugendlichen mit Diabetes Mut machen. Ende Mai gab es ein Fotoshooting in Köln – das Diabetes-Eltern-Journal war dabei.

3 Minuten

Nachgefragt | Medizin: Was tun, wenn im Notfall keine Hilfe erreichbar ist?
Sie haben medizinische und/oder psychosoziale Fragen bezüglich Kindern und Jugendlichen mit Diabetes? Die Experten des Diabetes-Eltern-Journals geben Ihnen in der Rubrik Nachgefragt Antwort!

4 Minuten

Auf in die vierte Runde!
Über 400 Teilnehmer waren in diesem Jahr beim Camp D, dem Zeltcamp für junge Menschen mit Diabetes. Unter dem Motto "Die Zukunft gehört mir!" gab es viele Antworten auf zentrale Lebensfragen. Professor Thomas Danne hat die Stimmung beim Camp und Stimmen von Teilnehmern festgehalten.
Community-Beitrag

2 Minuten

Ein Knick im Pumpenkatheter
Lesen Sie, warum Lucas erste Schulhaus-Übernachtung im Desaster endete und welches Fazit Lucas Eltern daraus ziehen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße