Ernährung

7 Minuten

„Gottfried“: Schmackhafter der „Zucker“ nie sinkt
Das Echt essen-Gasthaus im Mai: Ein großartiges Menü haben Klaus Neidhart, seine Frau und ihr Team vom „Gottfried“ auf den Tisch gezaubert.

5 Minuten

„Vieux Sinzig“: Wo Wildkräuter wahre Wonnen werden
Das Echt essen-Gasthaus im März: Das „Vieux Sinzig“ ist eine gekonnte Melange aus französischem Esprit und deutschem Ernst, gewürzt mit einer Prise Philosophie.

5 Minuten

„Zirbelstube“: Genießend den „Zucker“ zähmen
Das Echt essen-Gasthaus im Februar: In der Bad Mergentheimer „Zirbelstube“ kommen über 70 Prozent der Zutaten aus einem Radius von 50 Kilometern.

4 Minuten

„Macis“: Bio à la carte
Das Echt essen-Gasthaus im Januar: Das „Macis ist ein angenehmes Gasthaus, das aber vielleicht noch mehr heimische Zutaten verwenden sollte.

6 Minuten

Landgasthof „Adler“: Heimat der Heimatküche
Das Echt essen-Gasthaus im Dezember: Komme ich in den „Adler" in Rosenberg bei Schwäbisch Hall, komme ich heim. Denn sofort nimmt mich diese einzigartige Mischung aus Tradition und Moderne gefangen.

5 Minuten

„Wirtshaus zum Schweinsbräu“: Wo der Gockel noch nach Wurzeln wühlt …
Das Echt essen-Gasthaus im November: Thomas Thielmanns Wirtshaus zum Schweinsbräu in Glonn bei München verkörpert die Echt essen-Prinzipien in perfekter Weise.

5 Minuten

„L’Escalier“: Treppe zum Gästeglück
Das Echt essen-Gasthaus im Oktober: Das „L´Escalier“ ist trotz Michelin-Stern kein Gourmet-Tempel geworden und hat ein absolut korrektes Preis-Leistungs-Verhältnis.

4 Minuten

„Seehalde“: Markus Gruler, Magier des frischen Fisches
Das Echt essen-Gasthaus im September: Die „Seehalde“ ist ein stimmiges Gasthaus mit Vorbildcharakter, malerisch gelegen am Bodensee.

3 Minuten

„Fuchshöhle“: Raimar Pilz, Meister der Kräuter und Aromen
Das Echt essen-Gasthaus im August: Raimar Pilz, Koch der „Fuchshöhle“, hat einen riesigen Kräutergarten, aus dem heraus er Frisches in seine Gerichte integriert.

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Grillgemüse mit Fetakäse
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Käse – herzhaft & mild & lecker“, erschienen in Diabetes-Journal-Ausgabe 02/2007.
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Community-Feed
  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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