Leben mit Diabetes

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Bilges großer Traum vom Kilimandscharo – Teil 2
Bilges großer Traum seit Jahren: den Kilimandscharo besteigen. Mittlerweile sind sie und ihre Freundin Mona in Tansania angekommen, der Aufstieg beginnt und sie kommen dem Berg immer näher. Eine besondere Rolle am Anfang spielt eine Insulinpumpe, die einfach nicht aufhören will zu piepsen …
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Homeoffice – Fluch oder Segen?
Aufgrund der weiterhin aktuellen Corona-Situation arbeitet Nadja seit einiger Zeit ausschließlich vom Homeoffice aus. Auch wenn das im ersten Moment bequemer ist, gibt es dennoch negative Seiten.
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Eure Werkzeuge in der Krise
Im Mai ging es in der #BSLounge um mentale Gesundheit und eure Tipps und Tricks, wie ihr am besten durch Krisen-Zeiten kommt. Katharina hat die Ergebnisse zusammengefasst!

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Laubers Kolumne: Super – 6,2!
Mein Blutzucker ist wieder so, wie er sein muss. Wie ich es geschafft habe, wie Sie es schaffen können, verrate ich gerne.
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Spotting Diabetes USA Edition
Nadja freut sich immer, einen Menschen mit Diabetes in „freier Wildbahn“ zu sehen. Auch in den USA ist ihr der ein oder andere begegnet. Ihre schönsten Geschichten teilt sie hier mit euch.
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Bilges großer Traum vom Kilimandscharo – Teil 1
Bilges großer Traum seit Jahren: den Kilimandscharo besteigen. Kein leichtes Unterfangen … Warum sie so unbedingt dieses fast 6000 Meter hohe Bergmassiv in Ostafrika erklimmen wollte und wie sie sich vorbereitet hat, erzählt sie selbst.
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Alles bleibt anders – die #BSLounge im Wandel
Alles neu macht der M... - oh, es ist Juni. In diesem Jahr ist einiges anders; und vieles bleibt auch anders! Genau darum geht es in diesem Monat in der #BSLounge.
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(K)eine Risikopatientin?
Tine ärgert sich darüber, wie derzeit über Menschen mit Diabetes im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie gesprochen und berichtet wird. Jeden Tag was Neues: Sind wir jetzt Covid-19-Risikogruppe oder doch nicht?

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Zucker im Gepäck: Reisen mit Diabetes
Mit „Zucker im Gepäck – Reisen mit Diabetes“ ist Susanne Löws erstes Buch erschienen. In dem erzählenden Ratgeber schildert sie ganz praxisnah, wie das so ist, wenn man mit Diabetes um die Welt reist. Mit dabei: Tipps vom Diabetologen.

4 Minuten

„Jaja: Diabetes – und dann Süßigkeiten!“
Eine USA-Reise ist für einen Menschen mit Diabetes natürlich genauso möglich wie für einen Stoffwechselgesunden – erfordert allerdings etwas mehr Planung und Logistik. Timo Becker (27, Typ-1-Diabetes) berichtet von den Erfahrungen seiner fast dreiwöchigen USA-Reise im Mai 2019.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 3 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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