Leben mit Diabetes

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Der schlimmste Diabetes-Tag meines Lebens
Nadja war immer sehr strikt mit ihrem Diabetes und war es gewohnt, dass alles „perfekt“ läuft. Im Auslandssemester in Orlando ist sie allerdings an ihre Grenzen gestoßen.
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Der andere Alltag durch Corona
Die Corona-Pandemie wirkt sich auf viele Lebensbereiche aus. Katrin ist ins Homeoffice umgezogen – was ihren Alltag verändert hat und dadurch auch Einflüsse auf den Diabetes hat.
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6 Tipps für die Quarantäne
Wie schafft man es, seine mentale Gesundheit in der (freiwilligen) Quarantäne zu stärken und sich – soweit es geht – eine gute Zeit zu machen? Steffis Tipps in mutmachenden Illustrationen.

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Coronavirus-Pandemie: 10 Empfehlungen gegen den „Lagerkoller“
Prof. Dr. Stephan Mühlig (s. bild oben), Inhaber der Professur Klinische Psychologie und Psychotherapie der TU Chemnitz und Leiter der Raucherambulanz Chemnitz sowie der Psycho­therapeutischen Hochschulambulanz (PHA-TUC GmbH), gibt Hinweise, wie man mit Quarantäne oder Ausgangssperre umgehen sollte.
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Wie Du Dich selbst siehst, ist alles
Basti ist überzeugt, dass es im Kern nicht um die Meinung anderer geht, sondern um das Bild, das man am Ende von sich selber hat und beeinflussen kann – insbesondere beim Leben mit Diabetes.

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Laubers Kolumne: Was die Viren ein wenig schreckt – Tipps von der Heilpflanzenexpertin
Unser Kolumnist Hans Lauber hat für Sie praktische Tipps für den coronaren Alltag von der Freiburger Heilpflanzenexpertin Ursel Bühring eingeholt.
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Diabetes und Motivation – meine persönlichen Motivationsverstärker!
Ina berichtet von ihren Helferlein, wenn es darum geht, motiviert im Alltag mit Diabetes zu bleiben. Ihre persönlichen Motivationsverstärker spielen dabei eine große Rolle.
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3 Minuten

Mit neuer Sichtweise zurück nach Deutschland
Nadja hat 10 Monate in den USA verbracht. Was sie dort über sich und ihren Diabetes gelernt hat, erzählt sie euch hier.
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3 Minuten

Die Gummibärchenfrage
Ob aus reinem Interesse oder mit einem Vorwurf gepaart, die Frage, warum jemand Typ-1-Diabetes hat, taucht immer wieder auf. Und natürlich fragt man sich das auch selbst. Aber was, wenn es darauf nun einmal keine Antwort gibt? Jessica hat sich Gedanken dazu gemacht.

2 Minuten

NEU: Zucker im Gepäck – ein erzählender Ratgeber
Susanne Löw hat Typ-1-Diabetes und ist eine begeisterte Reisende. Ihr Motto: Wo ein Wille, da ein Weg. Nun hat sie ihre weltweiten Erfahrungen in einem Buch veröffentlicht: In 10 Kapiteln gibt sie viele Anregungen und erzählt ganz praxisnah, wie das so ist, wenn man mit „Zucker im Gepäck“ um die Welt reist.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 3 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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