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Sharing is caring: Diabetes-Alltagswissen für alle
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Erinnert ihr euch noch daran, als ihr den Unterschied zwischen Bolus- und Basalinsulin gelernt habt? Als ihr zum ersten Mal euren HbA1c-Wert erfahren habt und eigentlich keine Ahnung hattet, was diese Prozentzahl zu bedeuten hat? Oder seid ihr vielleicht gerade genau in dieser Situation und eure Diabetes-Diagnose ist noch ganz frisch?
Nicht umsonst gibt es umfangreiche Diabetes-Schulungen, etliche Ratgeber und Blogs, auf denen es immer wieder Neues zu lernen gibt. Diabetes-Wissen muss man sich aneignen, regelmäßig auffrischen und ab und zu eigene Erfahrungen machen (und teilen!). Wir wollen all dieses Alltagswissen und die Erfahrungen von und mit euch sammeln!
Diabetes-Alltagswissen für alle
Aktuell befindet sich die ganze Welt in einer Ausnahmesituation – das Corona-Virus ist allgegenwärtig und viele nicht dringend notwendige Behandlungs- und Beratungstermine sowie Veranstaltungen werden abgesagt. Gruppenschulungen sind davon ebenso betroffen wie private Diabetes-Stammtische. Dazu kommt, dass Menschen mit Diabetes unter gewissen Umständen zur Risikogruppe gehören. Wir vermuten, dass das insbesondere für Frischdiagnostizierte sehr verunsichernd ist. Darum wollen wir als Community für Fragen und Austausch da sein, denn #wirsindviele!
#wirsindviele UND #wirsinderfahren
Neben spannenden Beiträgen zum Thema gibt es wie immer auch eine passende Monatsaktion! Wir wollen im April herausfinden, wie viele Jahre Diabetes-Kompetenz sich bei uns in der #BSLounge tummelt! Dafür rechnen wir das Community-Diabetes-Alter anhand der Angabe eures Diagnose-Datums in eurem Profil aus – heute, am 1. April, sind wir bei rund 24000 Jahren. Ob euer Diabetes-Alter bereits in dieser Summe enthalten ist und wie ihr mitmachen könnt, erfahrt ihr auf unserer Aktionsseite.
Wer nicht fragt, bleibt… unwissend
Egal wie lange eure Diagnose her ist, wie viele Schulungen ihr besucht habt und wie routiniert ihr im Alltag seid: Eure Fragen und aktuellen Sorgen sind willkommen. Nutzt dafür einfach unsere Gruppen- oder Kommentarfunktion.
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thomas55 postete ein Update vor 2 Tagen, 6 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße