Leben mit Diabetes

Reisen mit Diabetes: Mit Zucker im Gepäck nach … Italien | Foto: Susanne Löw / MedTriX

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Reisen mit Diabetes: Mit Zucker im Gepäck … nach Italien
Buongiorno! Vom Gardasee im Norden bis nach Sizilien im Süden: Der italienische Stiefel erfreut sich großer Beliebtheit bei Besuchern aus aller Welt. Hier findet ihr Wissenswertes für Reisen nach „Bella Italia“.
Reisen mit Diabetes - Mit Zucker im Gepäck nach ... Australien | Foto: beau – stock.adobe.com

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Reisen mit Diabetes: Mit Zucker im Gepäck … nach Australien
In Australien leben durchschnittlich nur drei Menschen auf einem Quadratkilometer (in Deutschland: 2371) – das Land ist riesig und bietet viel Potenzial für einen spannenden Urlaub auf der Südhalbkugel. Hier findet ihr Wissenswertes für Reisen nach Australien von Susanne.
Reisen mit Diabetes: Mit Zucker im Gepäck nach … Frankreich | Foto: NicoElNino – stock.adobe.com

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Reisen mit Diabetes: Mit Zucker im Gepäck … nach Frankreich
Vive la France! Ob die Normandie an der Atlantikküste, die quirlige Hauptstadt Paris, die Pyrenäen oder die Cote d’Azur am Mittelmeer – zahlreiche Orte in Frankreich bieten touristische Highlights. Hier findet ihr Wissenswertes von Susanne für Reisen mit Diabetes in das Nachbarland.

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Diabetes-Anker-Podcast: Zucker im Gepäck – Susanne berichtet über ihre Reisen mit Diabetes
Im Diabetes-Anker-Podcast sprechen wir über das Reisen mit Diabetes – mit all seinen Herausforderungen, Anekdoten und wertvollen Tipps. Journalistin und Diabetes-Anker-Kolumnistin Susanne Löw teilt ihre Erfahrungen aus über 60 bereisten Ländern.
Kolumne „Fernweh“: Momente-Sammlungen | Foto: ssstocker – stock.adobe.com
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Kolumne „Fernweh“: Momente-Sammlungen
Unsere Kolumnistin Susanne Löw liebt es, Erinnerungen und schöne Momente in Fotobüchern festzuhalten. Sie sind für sie mehr als nur schöne Sammlungen von Erlebnissen – sie erzählen ganze Geschichten. Und beim Blättern entdeckt Susanne sogar Meilensteine ihrer Diabetes-Therapie auf alten Reisebildern.
Zwischen Stigma und fehlender Unterstützung: Typ-1-Diabetes – die „unsichtbare Last“ | Foto: privat
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Zwischen Stigma und fehlender Unterstützung: Typ-1-Diabetes – die „unsichtbare Last“
Typ-1-Diabetes ist nicht nur eine körperliche Erkrankung. Viele Menschen mit Diabetes kämpfen auch mit Stigmatisierung und Vorurteilen – und finden bisher kaum Unterstützung im medizinischen Alltag. Deshalb sind psychosoziale Angebote für Menschen mit Typ-1-Diabetes dringend notwendig.
Unterwäsche für Insulinpumpen: Über den eigenen Diabetes zur Unternehmerin – Katharina Gail führt „rubylimes“ weiter | Foto: privat

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Unterwäsche für Insulinpumpen: Über den eigenen Diabetes zur Unternehmerin – Katharina Gail führt „rubylimes“ weiter
Typ-1-Diabetes kann durchaus ein Hindernis darstellen – gerade im Berufsleben. Manchmal öffnet er aber auch neue Horizonte. So war es bei Katharina Gail und rubylimes, Anbieter spezieller Unterwäsche für Insulinpumpen-Trägerinnen und -Träger: Erst war sie begeisterte Kundin, dann wirkte sie beim Unternehmen mit und hat es mittlerweile von der Gründerin übernommen.
Reisen mit Diabetes: Diese Bücher und Materialien helfen weiter | Foto: biletskiyevgeniy.com – stock.adobe.com

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Reisen mit Diabetes: Diese Bücher und Materialien helfen weiter
Ob Strandurlaub oder Fernreise: Reisen mit Diabetes erfordert gute Planung. Diese Bücher und Materialien helfen mit Tipps zu Transport, Notfallvorsorge und Ernährung – für entspannte und sichere Reisen.
Urlaub, Sonne, Strand und Meer: Mit Diabetes gut durch die Sommerzeit | Foto: day2505 – stock.adobe.com

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Urlaub, Sonne, Strand und Meer: Mit Diabetes gut durch die Sommerzeit
Der Sommer ist da – die perfekte Zeit für Sonne, Strand und Meer. Für viele bedeutet dies Entspannung pur, ob am Mittelmeer, am Baggersee oder bei einer Fernreise. Doch für Menschen mit Diabetes bringen die heiße Sommerzeit und der Urlaub auch besondere Herausforderungen mit sich. Hier sind die wichtigsten Tipps und Hinweise rund um Wärme, Insulin, Insulinpumpen, Flugreisen und Essen – vor allem in Bezug auf AID-Systeme.

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Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Was die Diagnose Doppel-Diabetes bedeutet – im Gespräch mit Katharina und Daniel
In dieser Folge unseres Podcast-Community-Formats „Höhen & Tiefen“ sprechen wir über das Thema Doppel-Diabetes – einer Kombination aus Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Unsere Gäste, Katharina und Daniel, teilen ihre persönlichen Geschichten über ihre Erfahrungen mit dieser Diagnose und wie sie sich auf ihr Diabetes-Management auswirkt.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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