Leben mit Diabetes

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4 Minuten

Diabetes – ein Leben zwischen Kontrolle, Genauigkeit und Disziplin
Es ist schwer, etwas zu akzeptieren, wenn man gar keine andere Wahl hat. Genauso ging es Carsten nach seiner Diabetes-Diagnose – sein Weg war der Versuch von kompletter Kontrolle über diese Krankheit. 20 Jahre später zieht er ein Resümee.
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#BSLounge 3.0: Ist mein Sticker-Album schon voll?
Ganz viel ist neu in der #BSLounge – die Sticker, die anzeigen, was man in der Lounge schon alles erreicht hat. Noch einmal klickt Nicole sich durch und stellt euch die Funktionen vor.

2 Minuten

Buchbesprechung: Insulin – ein großes Thema in Gereon Raths zweitem Fall im Roman „Der stumme Tod“
Für die Fernsehserie „Babylon Berlin“ diente der Roman „Der nasse Fisch“ von Volker Kutscher als Vorlage. In „Der stumme Tod“, dem zweiten Fall von Kriminalkommissar Gereon Rath, spielen Diabetes und Insulin eine wichtige Rolle. Auch dieses Buch soll im Rahmen von „Babylon Berlin“ verfilmt werden.
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3 Minuten

Zuhören? Zuhören!
Kiara will Missverständnisse vermeiden, respektvoll kommunizieren und Menschen den Raum geben, den sie sich selbst auch wünscht. Der Schlüssel dazu ist ihrer Meinung nach Zuhören. Aber was hat das mit Diabetes zu tun?
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4 Minuten

(Weihnachts-)Geschenke für Diabetiker
Dieses Jahr bitte keine „Diabetiker-Fußcreme“ oder „Diätschokolade“! Nadja hat sich darüber Gedanken gemacht, über welche Art von diabetesbezogenen Geschenken man sich wirklich freuen kann.
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3 Minuten

Der normale Diabetiker
Sara ist auf der Suche nach Normalität – oder hat sie sie schon gefunden? Was ist überhaupt „normal“ und warum ist es uns wichtig, „normal zu sein“? Sara hat sich Gedanken darüber gemacht.

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Video-Tagebuch: Trekking in Nepal mit Typ-1-Diabetes
Der 20-jährige Aron Esser hat sich seinen Traum erfüllt: In Nepal hat er den „Annapurna“, den zehnthöchsten Berg der Welt, umrundet. Was er bei diesem Abenteuer erlebt hat und wie er diese Herausforderung mit seinem Typ-1-Diabetes bewältigt hat, erfahren Sie in seinem Video-Reisetagebuch.
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3 Minuten

Gute Werte – für ein faires und respektvolles Miteinander
Im Dezember wird es Zeit für Plätzchen, Schneemännerbauen und Besinnlichkeit. Gute Werte treten in den Vordergrund und die #BSLounge will für das neue Jahr einen weichen, roten Teppich aus Fairness und Respekt ausrollen. Katharina erzählt alles zum aktuellen Monatsthema und zur Community-Aktion.
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Wir sind viele – der November ist vorbei
Der Diabetesmonat ist vorbei und unsere beiden Hosts haben zum Abschluss noch eine kleine Botschaft an die Community. Im November haben sich Michi und Lisa viel mit dem Thema „Diabetes und Aufklärung“ beschäftigt. Sie haben viele Kommentare bekommen und sich intensiv um den Austausch gekümmert. Dabei wurde ihnen immer bewusster, wie wichtig ein freundlicher Umgang mit Menschen auch – oder vielleicht gerade – im Internet ist.

2 Minuten

Weltdiabetestag in Berlin: Medaille, Angehörige, Technik und mehr
Tausende Besucher kamen im November zur Zentralveranstaltung des Weltdiabetestags nach Berlin. Viele Betroffene von Jung bis Alt und ihre Angehörigen wollten sich informieren über Diabetes. Das Thema technische Hilfsmittel zog die Zuhörer in die Räume, genauso wie viele Vorträge zu weiteren unterschiedlichsten Themen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße