Gute Werte – für ein faires und respektvolles Miteinander

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Community-Beitrag
Gute Werte – für ein faires und respektvolles Miteinander

Die Blood Sugar Lounge ist eine Online-Plattform, auf der Individualität und Authentizität eine große Rolle spielt. Viele verschiedene Menschen haben die Möglichkeit, ihre ebenso unterschiedlichen Beiträge hier zu veröffentlichen. Die Themenwahl steht den Autor*innen dabei frei, was jedoch jede*r einzelne dabei vertritt, sind: Gute Werte – für ein faires und respektvolles Miteinander. Online und im realen Leben, wie beispielsweise beim #BSLounge-Weihnachtsmarkt-MeetUp.

Quelle: Blood Sugar Lounge

#gutewerte

Was sind eigentlich gute Werte, wenn dabei nicht gerade die Rede vom Blutzucker im Zielbereich ist? Wir definieren #gutewerte vor allem durch Fairness und Respekt, aber auch durch Ehrlichkeit, Transparenz, Empathie und Toleranz.

In der #BSLounge-Community ist ein reger Austausch unser Ziel – Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten gehören dazu und können sogar bereichernd sein. Doch im Zeitalter des Internets haben sich einige Umgangsformen (und Phänomene wie „Shitstorms“) etabliert, die die Freude an offener Kommunikation schnell trüben können. Alle Autor*innen der Blood Sugar Lounge haben sich dem BSLounge-Kodex verpflichtet, der für unsere guten Werte steht.

Die Hosts* vom November, Lisa und Michi, haben ein tolles Video als Überleitung in den neuen Monat gedreht.

Was sind für euch #gutewerte?

Da die Autor*innen nur ein kleiner Teil der ganzen #BSLounge-Community sind, wollen wir euch die Möglichkeit geben, eine eigene „Netiquette“ („net“ steht hier für Internet und „etiquette“ für Höflichkeitsregeln) zu erstellen. In der Dezember-Monatsaktion  im Dezember steht ein Fragebogen zur Verfügung, in dem ihr eure Ideen dazu beisteuern könnt. Welche Punkte sollen enthalten sein, wo sollen sie gelten? Verratet uns eure Ansichten dazu: www.blood-sugar-lounge.de/community-aktion-netiquette!

Im Dezember wird es als Advents-Special bis zum 23. auch an den Wochenenden #BSLounge-Beiträge geben! Vom 24. Dezember bis zum 7. Januar werdet ihr mit besonderen #LoungeClassix versorgt.

Hosts* im Dezember sind:

Annika

Annika ist seit 2008 im Besitz ihrer „Diabetes-Sau“. Nach 6-jähriger Ignoranz und mehreren Krankenhausaufenthalten entschieden die beiden sich für eine Paar-Therapie in einer Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit Diabetes – knapp 90 km entfernt von zu Hause. Heute sind sie ein gutes Team, mit Höhen und Tiefen, aber so ist das nun mal in einer Beziehung. Wenn Annika nicht gerade über ihren Diabetes bloggt („Die Welt-mit Diabetes“), ist sie insbesondere zur Festivalzeit oft unterwegs – zum Beispiel beim Wacken Open Air.

Nadja

Nadja ist Teil einer ganzen Diabetes-Familie und hat ihre Diagnose 2005 erhalten. Im kommenden Jahr wird sie in die USA, genauer gesagt nach Orlando, gehen und dort für Disney arbeiten – und ihre Erfahrungen und Eindrücke natürlich hier in der #BSLounge teilen. Ansonsten erzählt Nadja von ihrem Leben auf „Sugarcoated Diabetes“.

*Als Hosts werden die beiden #BSLounge-Autor*innen bezeichnet, die jeweils einen Monat lang zusätzlich zu unserem #BSLounge-Team auf den Social-Media-Kanälen (Facebook, Instagram und Twitter) aktiv sind. Vorgestellt werden sie jeweils im Blog-Beitrag zum Monatsthema und gekennzeichnet sind ihre Beiträge durch ihre Initialen, die auch auf den jeweiligen Social-Media-Headern zugeordnet werden.

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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