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Gute Werte – für ein faires und respektvolles Miteinander
3 Minuten

Die Blood Sugar Lounge ist eine Online-Plattform, auf der Individualität und Authentizität eine große Rolle spielt. Viele verschiedene Menschen haben die Möglichkeit, ihre ebenso unterschiedlichen Beiträge hier zu veröffentlichen. Die Themenwahl steht den Autor*innen dabei frei, was jedoch jede*r einzelne dabei vertritt, sind: Gute Werte – für ein faires und respektvolles Miteinander. Online und im realen Leben, wie beispielsweise beim #BSLounge-Weihnachtsmarkt-MeetUp.

#gutewerte
Was sind eigentlich gute Werte, wenn dabei nicht gerade die Rede vom Blutzucker im Zielbereich ist? Wir definieren #gutewerte vor allem durch Fairness und Respekt, aber auch durch Ehrlichkeit, Transparenz, Empathie und Toleranz.
In der #BSLounge-Community ist ein reger Austausch unser Ziel – Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten gehören dazu und können sogar bereichernd sein. Doch im Zeitalter des Internets haben sich einige Umgangsformen (und Phänomene wie „Shitstorms“) etabliert, die die Freude an offener Kommunikation schnell trüben können. Alle Autor*innen der Blood Sugar Lounge haben sich dem BSLounge-Kodex verpflichtet, der für unsere guten Werte steht.
Was sind für euch #gutewerte?
Da die Autor*innen nur ein kleiner Teil der ganzen #BSLounge-Community sind, wollen wir euch die Möglichkeit geben, eine eigene „Netiquette“ („net“ steht hier für Internet und „etiquette“ für Höflichkeitsregeln) zu erstellen. In der Dezember-Monatsaktion im Dezember steht ein Fragebogen zur Verfügung, in dem ihr eure Ideen dazu beisteuern könnt. Welche Punkte sollen enthalten sein, wo sollen sie gelten? Verratet uns eure Ansichten dazu: www.blood-sugar-lounge.de/community-aktion-netiquette!
Im Dezember wird es als Advents-Special bis zum 23. auch an den Wochenenden #BSLounge-Beiträge geben! Vom 24. Dezember bis zum 7. Januar werdet ihr mit besonderen #LoungeClassix versorgt.
Hosts* im Dezember sind:
Annika

Annika ist seit 2008 im Besitz ihrer „Diabetes-Sau“. Nach 6-jähriger Ignoranz und mehreren Krankenhausaufenthalten entschieden die beiden sich für eine Paar-Therapie in einer Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit Diabetes – knapp 90 km entfernt von zu Hause. Heute sind sie ein gutes Team, mit Höhen und Tiefen, aber so ist das nun mal in einer Beziehung. Wenn Annika nicht gerade über ihren Diabetes bloggt („Die Welt-mit Diabetes“), ist sie insbesondere zur Festivalzeit oft unterwegs – zum Beispiel beim Wacken Open Air.
Nadja

Nadja ist Teil einer ganzen Diabetes-Familie und hat ihre Diagnose 2005 erhalten. Im kommenden Jahr wird sie in die USA, genauer gesagt nach Orlando, gehen und dort für Disney arbeiten – und ihre Erfahrungen und Eindrücke natürlich hier in der #BSLounge teilen. Ansonsten erzählt Nadja von ihrem Leben auf „Sugarcoated Diabetes“.
*Als Hosts werden die beiden #BSLounge-Autor*innen bezeichnet, die jeweils einen Monat lang zusätzlich zu unserem #BSLounge-Team auf den Social-Media-Kanälen (Facebook, Instagram und Twitter) aktiv sind. Vorgestellt werden sie jeweils im Blog-Beitrag zum Monatsthema und gekennzeichnet sind ihre Beiträge durch ihre Initialen, die auch auf den jeweiligen Social-Media-Headern zugeordnet werden.
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße