Psyche

Community-Beitrag

2 Minuten

So sage ich es Anderen – 4 Tipps und Tricks
Wem sage ich es überhaupt und vor allem wie? Sarah steht euch bei dieser schwierigen Aufgabe mit Tipps zur Seite!
Community-Beitrag

3 Minuten

Insulinpurging – „Diabetes? Sieht man Dir gar nicht an!“
Insulinpurging ist ein Thema, über welches sich die Medien gerne ausschweigen. Lisa versucht aus eigener Erfahrung über den Teufelskreis, der hinter dem „Erbrechen über die Nieren“ steht, aufzuklären.

2 Minuten

Wenn der Diabetes deprimierend ist
Seit Ende März ist viel diskutiert worden über die Depression – natürlich in Zusammenhang mit dem wohl bewusst herbeigeführten Flugzeugabsturz der Germanwings über den französischen Alpen mit 150 Toten. Und Diabetes und Depression sind eng miteinander verknüpft.

3 Minuten

Motiviere dich selbst, sonst macht es ja keiner!
Das mit der Motivation ist so eine Sache: Natürlich ist sie nicht jeden Tag da. Wenn aber Messen und Spritzen zur Qual werden und der Diabetes das Leben auf negative Weise bestimmt, dann wird es Zeit zum Handeln. Was tun?
Community-Beitrag

2 Minuten

Die beiden großen Ds: Wenn Diabetes deprimiert
Diabetes und Depressionen – einzeln sind sie schon schwer genug, beides zusammen kann schnell überfordern. Melissa hat Ratschläge, die einem in dieser Situation helfen können.

4 Minuten

Aktiv für eine bessere Integration
Der Einstieg von Kindern mit Diabetes in den Kindergarten, die Schule etc. kann enorme Hürden bis hin zu extrem belastenden Erlebnissen für die Familien mit sich bringen. Ein neuer Arbeitskreis versucht nun, sich bundesweit um die Interessen der betroffenen Familien zu kümmern – für eine bessere Integration. Dr. Peter Hiermann ist dabei.

4 Minuten

Aufruf zur Aufklärung
Christian ist überzeugt, dass gute, sinnvolle Aufklärung nur von Diabetikern selbst kommen kann und erklärt warum ein aufgeklärtes Umfeld motivierend wirkt.
Community-Beitrag

2 Minuten

Bleib gut gelaunt! – Noch mehr Ideen für ein angenehmeres Leben als Mensch mit Diabetes
Positives Denken ist schon die halbe Miete für ein glückliches Leben! Doch das ist manchmal gar nicht so leicht im Diabetesalltag. Tine gibt uns ein paar Anregungen, wie man die gute Laune trotzdem nicht verliert.
Community-Beitrag

4 Minuten

Wie ich lernte, für meinen Diabetes mutig zu werden.
Sich und den Diabetes verstecken? Das kommt für Lea nicht in Frage. Sie hat kein Problem damit, sich in der Öffentlichkeit zu spritzen und will damit ihrem Beitrag für mehr Akzeptanz leisten!

3 Minuten

Kurzzeit-Verhaltenstherapie schützt Diabetespatienten vor Depression
Jeder dritte Diabetespatient läuft Gefahr, eine Depression zu entwickeln. Die neue Kurzzeit-Verhaltenstherapie „DIAMOS – Diabetesmotivation stärken“ schützt Betroffene erfolgreich vor der psychischen Erkrankung. Darauf weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) aus Anlass einer Studie hin, die jetzt in Diabetes Care veröffentlicht wurde. Depressionen sind für Diabetespatienten gefährlich, weil sie die Stoffwechselerkrankung häufig verschlechtern.
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße