Soziales und Recht

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DDG und VDBD fordern Stärkung der Sprechenden Medizin
Die stark steigende Zahl betreuungsintensiver, häufig älterer Patientinnen und Patienten macht es notwendig, die Sprechende Medizin zu stärken, fordert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) in ihrem Positionspapier zur Bundestagswahl. Auch der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland (VDBD) sieht einen hohen Bedarf an einer auf den gesamten Menschen ausgerichteten Medizin.
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Mit Diabetes im Auto unterwegs
Anschnallen und los! Oder auch nicht… Katharina hat über die Jahre gelernt, wie sie sich und ihren Diabetes sicher über die Straßen manövriert. Aktuelle Technik hilft ihr dabei!

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„Sommerinterviews: Die Diabetes-Debatte“
Morgen, am 6. Juli 2021, geht ein neues Format von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe an den Start: Die Organisation hat anlässlich der Bundestagswahl im September verschiedenen Gesundheitspolitiker:innen in Gesprächen auf den Zahn gefühlt. Die Video-Interviews werden wöchentlich auf der Website und den Social-Media-Kanälen von diabetesDE veröffentlicht.
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#sageslaut: dem Typ-2-Diabetes online eine Stimme und ein Gesicht geben
Mirjam ist „Lautsprecherin“ der Plattform diabetes-stimme.de und stellt das Projekt, bei dem Menschen mit Typ-2-Diabetes im Mittelpunkt stehen, heute in der #BSLounge vor.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Lena (10) soll ohne Begleitung ins Krankenhaus – was nun?
Wenn die Krankenkasse die Kostenübernahme für eine Begleitung durch die Eltern beim Krankenhaus-Aufenthalt ablehnt, stehen Familien vor einer schwierigen Situation. Rechtsanwalt Oliver Ebert zeigt, welche Rechte Eltern haben.

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Berlin Marzahn-Hellersdorf und Novo Nordisk starten gemeinsame Aktionen zur Diabetesprävention
Die Mehrheit der Menschen mit Diabetes lebt in Städten, ist dort allerdings ungleich verteilt. Seit Oktober 2020 ist der Berlin Marzahn-Hellersdorf, in dem im Vergleich zur anderen Bezirken der Hauptstadt besonders viele Patient:innen leben, erste offizielle deutsche Partnerstadt der Initiative „Cities Changing Diabetes“ (CCD). Gemeinsam mit dem dänischen Pharmaunternehmen Novo Nordisk startet der Bezirk jetzt …

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Hilft ein Widerspruch gegen die abgelehnte Höherstufung der Schwerbehinderung?
Ein Widerspruch gegen die abgelehnte Höherstufung der Schwerbehinderung bei Typ-1-Diabetes – lohnt er sich? Rechtsanwalt Oliver Ebert erläutert, welche Voraussetzungen heute gelten und was dabei zu beachten ist.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Kann man ein Insulin in der Pumpe einsetzen, das dafür noch nicht zugelassen ist?
Darf ein Arzt ein Insulin verordnen, das für die Pumpe noch nicht zugelassen ist? Rechtsanwalt Oliver Ebert erläutert die Haftungsrisiken für Arzt und Patient und was vor einer solchen Entscheidung zu klären ist.

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Gesunde Ernährung: „von der Kita an …“
„Das Thema ausgewogene Ernährung ist komplex. Wer einfach eine Steuererhöhung fordert, macht es sich zu leicht und verkennt, dass Fehl- und Überernährung vielfältige Gründe haben“, sagte Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (CDU) im Juni gegenüber dem Diabetes-Journal. Warum Zuckerreduktion und Co. zum Zankapfel wurden und was ernährungspolitisch geplant ist.
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„Die darf im Unterricht essen, die hat Diabetes!“
Für Kinder mit Diabetes kann das Schul-Leben genauso unterschiedlich verlaufen wie für Kinder ohne Diabetes. Mirjam stellt zwei Geschichten, von Conner und von Tess, vor.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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