Soziales und Recht

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Das Problem ist strukturell und heißt Ableismus
Kiaras Erfahrungen über Ableismus im Bezug auf Diabetes und andere chronische Krankheiten sind leider keine Seltenheit. Darum macht sie deutlich, welche Veränderungen dringend notwendig sind.
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Gegen Diskriminierung und für bessere medizinische Versorgung – eine Kampagne namens Körperstolz
Michi ist das neue Testimonial der „Körperstolz“-Kampagne des Bundesverbands Medizintechnologie. Er erzählt, warum ihm dieses Projekt so am Herzen liegt und welche Botschaft er für alle Community-Mitglieder hat.
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4 Minuten

Mein Diabetes und seine Abenteuer
Aus Angst ausgeschlossen zu werden, hat Sara auf einer Reise ihren Diabetes verschwiegen - bis eine Unterzuckerung sie zwang, mit offenen Karten zu spielen. Die Reaktionen waren überraschend!
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2 Minuten

Regeln und Leitfäden bei Hypo- und Hyperglykämien (Podcast)
Katharina und Lisa lieben Regeln. Deswegen gehen sie in Runde zwei und setzen den Podcast über Regeln im Leben mit Diabetes fort. Dieses Mal beschäftigen sie sich mit Hypo- und Hyperglykämien. Welche Regeln gibt es und wie gut können sie am Ende umgesetzt werden?
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2 Minuten

Diskriminierung – wo sie uns begegnet und wie wir damit umgehen
Habt ihr auch schon einmal Benachteiligung wegen eures Diabetes (ganz egal welchen Typs) erfahren? Diskrimierung gehört in vielen Lebenslagen zum Alltag. Und damit seid ihr nicht alleine.

5 Minuten

Kostenübernahme von CGM, Insulinpumpen und Co.
Insulinpumpe, CGM-System oder ein Blutdruckmessgerät – soweit es der Arzt für medizinisch notwendig hält und bestimmte Voraussetzungen vorliegen, müssen Patienten von den gesetzlichen Krankenkassen mit solchen Hilfsmitteln versorgt werden. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die rechtlichen Hintergründe, über Neuregelungen seit dem 01.01.2020 und, welche Ansprüche Sie als Patient haben.

2 Minuten

Nationale Diabetes-Strategie: K(l)eine Schritte?
„Lasst uns die Nationale Diabetes-Strategie machen, zum Erfolg führen, sie aber dann auch als Startrampe nutzen“, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im November 2019 in Berlin. Er denkt hier an einen größeren Ansatz zum Diabetes, zu gesunder Ernährung und Bewegung.

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DANK: „Wer braucht Werbung für ungesunde Produkte?“
„Niemand außer der Industrie braucht Werbespots, die Kinder dazu animieren, mehr Süßigkeiten zu essen.“ – Die Deutsche Allianz Nichtübertragbarer Krankheiten (DANK) äußert sich zum drohenden Scheitern der Nationalen Diabetes-Strategie.

3 Minuten

Diabetes und Arbeitswelt: Viel erreicht, viel zu tun
Bei immer mehr Menschen im berufsfähigen Alter wird Typ-2-Diabetes dia­gnostiziert. Wie man in der Arbeitswelt dem Diabetes besser begegnen kann, wurde am Vorabend des Weltdiabetestages 2019 in Berlin diskutiert – bei ­einem Parlamentarischen Abend der Initiative „Diabetes@Work“. Im „F.A.Z. ­Atrium“ wurde eine neue Checkliste vorgestellt, es ging um die Nationale Dia­betes-Strategie, und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn …

2 Minuten

Steht die Nationale Diabetes­strategie der Koalition vor dem Aus?
Laut aktuellen Informationen droht die im Koalitionsvertrag 2018 beschlosse Nationale Diabetesstrategie zu scheitern, da Politiker des Ernährungsausschusses sich gegen einen Passus im Entwurf zu Ernährungsfragen stellen, der vor allem dem Schutz der Kinder dient. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE kritisieren das Handeln der Regierung als unverantwortlich.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße