Soziales und Recht

2 Minuten

„Digitalisierung ist Haltungsfrage“
„Die Diabetesversorgung auf dem Weg: Status Quo und Ausblick“, so der Titel des Diabetes Mediendialogs 2.0 von Roche Diabetes Care im Oktober auf Schloss Ahren­thal in Rheinland-Pfalz, der vor allem ein Thema im Blick hatte: die Digitalisierung.
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5 Minuten

Der Widerstand bröckelt – es bewegt sich was im Umgang mit „Loopern“! (2/2)
„Was nicht verboten ist, ist erst einmal erlaubt.“ Mit dieser Aussage stärkte ein Medizinrechtler denjenigen den Rücken, die einen Closed Loop Marke Eigenbau nutzen. Warum es für Diabetespraxen trotzdem noch ein paar juristische Fallstricke gibt, berichtet Antje im zweiten Teil ihres Berichts von der DDG-Herbsttagung.

3 Minuten

Nachgefragt | Recht: Was sollte Leon beim Autofahren mit Diabetes beachten?
Sie haben rechtliche oder soziale Fragen bezüglich Kindern und Jugendlichen mit Diabetes? Unser Rechts-Experte Oliver Ebert gibt Ihnen in der Rubrik Nachgefragt Antwort.
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2 Minuten

Der Widerstand bröckelt – es bewegt sich was im Umgang mit „Loopern“! (1/2)
In den vergangenen Jahren reagierten Ärztinnen und Ärzte meist eher skeptisch, wenn sie mit Menschen mit Typ-1-Diabetes konfrontiert wurden, die einen „Closed Loop“ Marke Eigenbau nutzen. Doch bei einer Sitzung im Rahmen der DDG-Herbsttagung war von Seiten der Diabetesprofis erstmals mehr Neugier als Misstrauen zu spüren, wie Antje beobachtet hat.
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3 Minuten

Medienpreis der DDG für einen Blogbeitrag über Diabetes und Sprache
Bei ihrer Herbsttagung in Leipzig hat die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) Lounge-Autorin Antje Thiel mit ihrem diesjährigen Medienpreis in der Kategorie Online ausgezeichnet. In ihrem prämierten Beitrag geht es um ein Herzensthema: Wie spricht man mit und über Menschen mit Diabetes, ohne sie zu stigmatisieren und zu diskriminieren?

2 Minuten

„Nicht realistisch dargestellt“: DDG übt Kritik an Diabetes-Bericht des RKI
In seinem ersten Bericht der „Nationalen Diabetes Surveillance“ veröffentlichte das Robert Koch-Institut (RKI) Zahlen zu Diabetes mellitus in Deutschland. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt den Bericht, weist jedoch darauf hin, dass die Zahlen zur stationären Diabetesversorgung unzureichend abgebildet und somit weit unterschätzt sind.
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4 Minuten

Sicherheitskontrolle aus der Hölle
Nadja hatte nie Probleme beim Fliegen mit dem Diabetes, bis sie im September in Manchester umsteigen musste. Wie die Sache ausging, lest ihr hier.

14 Minuten

Gutes tun: haltbares Insulin nie wegwerfen!
„Solange es Menschen auf der Welt gibt, die aus Mangel an Insulin sterben müssen, darf kein haltbares Insulin mehr weggeworfen werden.“ Heidrun Schmidt-Schmiedebach, Projektleiterin von „Insulin zum Leben“ (IZL), berichtet von einer besonderen Tour des Jahres 2019.

2 Minuten

Folgenreicher Sparkurs bei Test auf Schwangerschaftsdiabetes
Aus Kostengründen erstatten einige Krankenkassen keine Glukose-Fertiglösung mehr für das Screening auf Schwangerschaftsdiabetes, stattdessen sollen Praxen die oGTT-Flüssigkeit selbst herstellen. Doch dies berge das Risiko für Ungenauigkeiten, Verunreinigungen und kann damit zu falschen Testergebnissen führen, kritisiert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und fordert, die Fertiglösung flächendeckend zu erstatten.

4 Minuten

„Ich möchte nun anderen Menschen helfen“
Lea Raak hatte sich für das „Young Leaders in Diabetes“-Programm der „International Diabetes Federation“ (IDF) beworben und wurde für das Programm im Zeitraum 2020 bis 2022 ausgewählt. Auf diabetes-online sowie im Diabetes-Journal wird sie von ihren Erlebnissen als IDF-Jugendbotschafterin berichten.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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