Soziales und Recht

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Nachgefragt | Recht: Warum wurde unser CGM-Antrag abgelehnt?
Sie haben rechtliche oder soziale Fragen bezüglich Kindern und Jugendlichen mit Diabetes? Unser Rechts-Experte Oliver Ebert gibt Ihnen in der Rubrik Nachgefragt Antwort.

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Grenzen des politisch Korrekten
Ist die Bezeichnung „Diabetiker“ diskrminierend und sollte man deshalb ausschließlich „Mensch mit Diabetes“ verwenden? Das Urgestein der deutschen Diabetologie, Prof. Dr. Hellmut Mehnert, hat dazu ein ganz klare Haltung, die er in dieser Blickwinkel-Kolumne niedergeschrieben hat.
Community-Beitrag

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„Es ist ein dickflüssiges Gefühl im Gehirn“ – Wie fühlt sich hoher Zucker bei euch an?
Durch hohe Blutzuckerwerte kann sich das Gehirn schwer, dickflüssig und langsam anfühlen. Der Kopf brummt und die Augen schmerzen. Welche Auswirkungen hohe Werte auf das tägliche Leben wie Arbeit und Schule haben können, hat Antje für euch zusammengefasst.

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Jahresrückblick 2016
Das Jahresende ist die Zeit der Rückblicke – daher blickt auch unser Rechts-Experte Oliver Ebert zurück auf die rechtlichen sowie gesundheits- und sozialpolitischen Entscheidungen der vergangenen Monate, die Menschen mit Diabetes betreffen. Und er wirft einen Blick auf das, was uns im neuen Jahr erwarten wird.

3 Minuten

Statt in den Müll: Helfen Sie mit noch haltbarem Insulin!
Wohin mit überschüssigem Insulin, wenn man beispielsweise auf ein anderes Insulin umgestellt wurde? Der Verein „Insulin zum Leben“ sammelt für arme Diabetiker in Schwellenländern seit 2003 noch ungeöffnetes, haltbares Insulin, das ansonsten meist auf dem Müll gelandet wäre.

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Raus aus den Kinderschuhen…
Diabetes belastet die ganze Familie – vor allem, wenn das Kind erwachsen wird. Wie die Behandlung junger Typ-1-Diabetiker weitergeht, wenn sie nicht mehr vom Kinderarzt betreut werden können, diskutierten Diabetesexperten bei der Vorab-Pressekonferenz zur Herbsttagung 2016 der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin.

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Deutschland auf einigen Gebieten immer noch Schlusslicht
Tabakkonsum, schädlicher Alkoholkonsum und Übergewicht – laut der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) macht die Politik in Deutschland noch immer zu wenig, um gegen Hauptrisikofaktoren für chronische Erkrankungen zu vorzugehen.
Community-Beitrag

6 Minuten

Leben mit Diabetes Typ 1 in den USA #Teil1
Wie ist es, wenn in den USA ein Kind Diabetes bekommt? Durch Anja hat Kathy einen tiefen Einblick in das amerikanische Gesundheitssystem bekommen.

2 Minuten

3000 Teilnehmer beim Weltdiabetestag in Berlin
Die Zentrale Patientenveranstaltung in Deutschland zum Weltdiabetestag fand in diesem Jahr in der Bundeshauptstadt statt. Einer der Höhepunkte war die Verleihung der Mehnert-Medaille 2016 Ingrid Zimmer, die seit 69 Jahren mit Typ-1-Diabetes lebt.
Community-Beitrag

3 Minuten

Wie kann jeder Einzelne von uns für Aufklärung sorgen?
Diabetes? Davon haben viele keine Ahnung, verteilen aber trotzdem gute Ratschläge. Caro reagiert darauf auf ihre ganz eigene Weise –und nutzt jede Gelegenheit, über Diabetes aufzuklären.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße