Soziales und Recht

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10 Prozent der GKV-Ausgaben für Typ-2-Diabetes-Versorgung
Die Diskussionen der Akteure im deutschen Gesundheitssystem über Kosten, Herausforderungen und die Zukunft sind allgegenwärtig. Forscherinnen und Forscher am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) in Düsseldorf haben nun ausgewertet, dass im Jahr 2009 und 2010 für die Versorgung von Menschen mit Typ-2-Diabetes einer von zehn Euro ausgegeben wurde. Dies entspricht Kosten in Höhe von 16,1 Milliarden Euro …

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Barmer und Apothekerverband schließen neuen Vertrag
Die Krankenkasse Barmer und der Deutsche Apothekenverband haben einen neuen Vertrag geschlossen, der für eine bessere Versorgung mit Teststreifen für die Blutzuckermessung der Barmer-Versicherten mit Diabetes sorgen soll.
Community-Beitrag

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Schüleraustausch mit Diabetes
Sharon hat seit 4 Jahren Diabetes und hat schon einiges erlebt. Mit 17 Jahren wollte sie einen Schüleraustausch machen und musste dabei einige Hürden überwinden. Was sie vor der großen Reise beachten musste, erzählt sie in ihrem Bericht.

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CGM-Antrag abgelehnt – Widerspruch nun zurücknehmen? Nein!
Rechtsanwalt Oliver Ebert gibt Ihnen in der Diabetes-Journal-Rubrik Rechteck Antworten auf rechtliche und soziale Fragen rund um das Thema Diabetes.

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Geldzahlung statt Schulbegleitung: Einkommen darlegen?
Rechtsanwalt Oliver Ebert gibt Ihnen in der Diabetes-Journal-Rubrik Rechteck Antworten auf rechtliche und soziale Fragen rund um das Thema Diabetes.

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Traumjob mit Diabetes?! – Diese Rechte haben Betroffene
Junge Menschen mit Typ-1-Diabetes sind häufig unsicher, ob sie trotz ihrer chronischen Stoffwechselerkrankung ihren Traumberuf ergreifen können. Berufstätige, bei denen Diabetes festgestellt wird, stehen vor der Frage, ob sie ihre bisherige Tätigkeit weiter ausüben dürfen. Welche Rechte Menschen mit Diabetes bei der Bewerbung und im Berufsalltag haben, erklärt Oliver Ebert, Rechtsanwalt, Vorsitzender des Ausschuss Soziales …
Community-Beitrag

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Team Novo Nordisk: zu Besuch im Trainingslager in Alicante
Antje interessiert sich zwar für Sport mit Diabetes und schwingt sich beim Triathlon auch gern selbst aufs Rennrad, doch was für ein Leben Radprofis führen, war ihr lange völlig fremd.

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Wer getrunken hat, ist nicht mehr gut versichert
In der Fastnachtszeit ist auch Alkohol ein Thema. Alkohol und Autofahren passen allerdings nicht zueinander: Es ist verantwortungslos, betrunken Auto zu fahren, es drohen Punkte in Flensburg – und was ist eigentlich mit dem Versicherungsschutz, wenn der Fahrer getrunken hat und etwas passiert?

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Noras (8) Schulausschluss: ungeheuerlich!
Rechtsanwalt Oliver Ebert gibt Ihnen in der Diabetes-Journal-Rubrik Rechteck Antworten auf rechtliche und soziale Fragen rund um das Thema Diabetes.

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Für Essen und Rezepte kein Geld: Was tun?
FrageOliver Ebert:In einem solchen Fall kommt möglicherweise eine Überbrückungsleistung durch das Sozialamt in Betracht. Ich empfehle Ihnen, dass Sie sich an die Rechtsberatungsstelle des örtlich zuständigen Amtsgerichts wenden: Schildern Sie dort Ihr Anliegen und beantragen Beratungshilfe. Hierzu müssen Sie Einkommensnachweise wie ALG- oder ALG-II-Bescheid, Rentenbescheid, Verdienstbescheinigung etc. vorlegen.Wenn Sie aufgrund Ihrer finanziellen Situation einen Anspruch …
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße