Technik

Community-Beitrag

4 Minuten

Diabetes-Warnhund und Sensor oder: „Doppelt hält besser?“
Schon seit drei Jahren macht Diabeteswarnhund Daphne ihr Frauchen Heike auf zu hohe und zu niedrige Zuckerwerte aufmerksam. Doch nun hat Heike einen Sensor. Braucht sie Daphne jetzt überhaupt noch?

2 Minuten

Erster Fertigpen mit halben Einheiten
Das Unternehmen Lilly bietet ab Mitte Mai den ersten Fertigpen mit Halbschritteinheiten für Insulin lispro Humalog auf den Markt, der eine besonders präzise Dosierung von Mahlzeiteninsulin erlaubt und so die Therapie vereinfachen kann.

4 Minuten

vdek-Zukunftsforum: Den digitalen Wandel steuern und gestalten
Die Digitalisierung und Big Data sind in aller Munde. Doch wo liegen die Chancen für Diagnostik, Therapie und Forschung? Und was bringt die Digitalisierung für Versicherte und Patienten? Das waren die Themen des diesjährigen vdek-Zukunftsforums, zu dem der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) am 25. April in Berlin geladen hatte.

4 Minuten

FGM und rtCGM: Was, für wen und warum?
Kontinuierliche Messsysteme bereichern die Möglichkeiten der Glukoseüberwachung ganz erheblich. Was genau leisten die Systeme und wofür stehen die für viele schwierig zu lesenden Abkürzungen "CGM", "rtCGM", "FGM" und "iscCGM"? Chefredakteur Prof. Thomas Haak informiert.

3 Minuten

CGM-System: Fehler bei Beantragung vermeiden
Im folgenden Artikel erfahren Sie von Dr. Nikolaus Scheper, Diabetologe in eigener Schwerpunktpraxis und seit Jahren engagierter Diabetes-Journal-Autor, worauf Sie selbst und worauf Ihr Arzt achten sollten bei der Beantragung eines Systems zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM).

8 Minuten

FGM und CGM korrekt handhaben … und Daten auslesen
Ein FGM/iscCGM- bzw. rtCGM-System zu bekommen und zu besitzen, ist das eine – die richtige Handhabung, damit es eine Erleichterung im Alltag schafft, das andere. Dafür benötigt man erstens Know-how zur korrekten Nutzung der Systeme, zweitens Programme zur Datenauswertung und drittens Ideen, welche Konsequenzen man zur Therapieanpassung mit dem Arzt oder eigenständig daraus ziehen kann.

4 Minuten

FGM und CGM: Daten richtig interpretieren
Die neuen kontinuierlichen Messsysteme bringen uns viele Vorteile, mitunter aber auch Herausforderungen: Wie können wir die Menge an Daten richtig interpretieren? Wir geben eine Hilfestellung.

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Schmetterlinge im Bauch und den Diabetes im Blick
Wann ist der richtige Zeitpunkt, mit einer neuen Liebe über den Diabetes zu sprechen? Für Saskia Kaup (Typ-1-Diabetes seit 10 Jahren, Autorin der Blood Sugar Lounge) keine Frage: "Ich bin schon beim ersten Treffen sehr offensiv mit meinem Diabetes umgegangen, von daher wusste Andy von Anfang an Bescheid", erzählt sie.

< 1 minute

Aufklärungs- und Aufmerksamkeitskampagne für mehr Lebensqualität
Presse-Info von Almased: "Der Marktführer unter den Formula-Diäten" engagiert sich wie es heißt kontinuierlich in Wissenschaft und Forschung und gibt nun die Beteiligung an der Initiative EnjoyLife (www.initiative-enjoy-life.de) bekannt.

< 1 minute

Mit Design und Sicherheit den regelmäßigen Nadelwechsel fördern
Auf einer Fachtagung hat das Unternehmen Owen Mumford ein Kombi-System aus Pennadel und integrierter Abwurfkammer vorgestellt. Dies soll nicht nur mehr Sicherheit bringen, sondern auch Nadelwechsel-Muffel anmieren.
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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Monaten

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas