Mit Design und Sicherheit den regelmäßigen Nadelwechsel fördern

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Mit Design und Sicherheit den regelmäßigen Nadelwechsel fördern

Auf einer Fachtagung hat das Unternehmen Owen Mumford ein Kombi-System aus Pennadel und integrierter Abwurfkammer vorgestellt. Dies soll nicht nur mehr Sicherheit bringen, sondern auch Nadelwechsel-Muffel anmieren.

Im März fand in Frankfurt/Main die 5. Tagung des Verbands der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD) statt. Zu seinem 25-jährigen Bestehen wählte der VDBD für die diesjährige Veranstaltung das Thema “Diabetesberatung und das soziale Umfeld des Patienten”. Das Unternehmen Owen Mumford präsentierte den 300 Besuchern als Aussteller Produkte für die Diabetesbehandlung, schreibt das Unternehmen in einer Presse-Info.

“Die Idee der VDBD-Tagung ist es, einen offenen Dialog zwischen Diabetesberaterinnen, Diabetesassistentinnen, Ärzten und ausgewählten Experten zu ermöglichen”, teilt Owen Mumford mit. “Gleichzeitig diente die Veranstaltung den Teilnehmern und Teilnehmerinnen als Gelegenheit für Gespräche mit Vertretern der Industrie und der Information über neue Produkte.”

Owen Mumford nutzte die Tagung als Aussteller, um dem Fachpublikum aktuelle Produkte für die Diabetestherapie vorzustellen. Neben Stechhilfen, Blutlanzetten und Sicherheitslanzetten präsentierte man mit Unifine Pentips Plus “ein innovatives Kombi-System aus Pennadel und integrierter Abwurfkammer, das bei den Besuchern am Stand auf großes Interesse stieß und sie überzeugte”.

Die Größe des Behälters und dessen ergonomisches Design ermöglichen laut Info eine leichte und sichere Handhabung der Nadel – für junge wie auch für ältere Diabetiker, was einen regelmäßigen Nadelwechsel fördert. “Die benutzte Nadel wird durch die patentierte SafetyClick-Funktion sicher in der Abwurfkammer positioniert und kann ohne Verletzungsgefahr unbesorgt entsorgt werden.”


Redaktion Diabetes-Journal
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Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (5) Seite 38-39

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  • tako111 postete ein Update vor 4 Tagen, 14 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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