Regeln und Leitfäden bei Hypo- und Hyperglykämien (Podcast)

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Regeln und Leitfäden bei Hypo- und Hyperglykämien (Podcast)

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Der regelkonforme Podcast geht in die zweite Runde!

In der Podcast-Episode 16 haben wir, Katharina und Lisa, über Regeln gesprochen, die einem im Leben mit Diabetes begegnen. Und davon gibt es eine Menge. So viele, dass heute Teil zwei erscheint.

Im ersten Teil sprachen wir bereits über Regeln rund um das Blutzuckermessen und Insulininjizieren. Heute haben wir uns die Hypo- und Hyperglykämie vorgeknöpft. Auch hier gibt es vieles zu beachten, doch das ist manchmal gar nicht so leicht.

Hypoglykämien

Gerade im unterversorgten Kopf ist es manchmal schwer, einen klaren Gedanken zu fassen. Hier und da leiden dann die Regeln, die man sonst auswendig herunterbeten kann. Das haben auch wir festgestellt.

Im Podcast nehmen wir uns ein Infoblatt von diabetesDE vor und schauen ganz genau hin. Wie alltags- und praxistauglich ist so ein Leitfaden?

Hyperglykämien

Auch bei Hyperglykämien ist es wichtig, sich an Vorgaben zu halten, damit die Situation nicht aus dem Ruder läuft. Wie gut man sich daran halten kann und was der Wutbolus und Autofahren damit zu tun haben? Eine ganze Menge!

Wichtig ist auf jeden Fall, dass man gerade bei einer Ketoazidose gewissenhaft handelt. Dafür gibt es spezielle Anleitungen wie diese von diabetes-online.de, die im Podcast erwähnt wird.

Noch lange nicht am Ende

Mit Sicherheit haben wir noch immer nicht alle Regeln aufgezählt. Erzählt uns doch, was ihr nach der Diagnose oder im Leben mit Diabetes gelernt und erfahren habt! An welche Regeln haltet ihr euch und in welchen Situationen ist es für euch eher schwierig, diese umzusetzen? Gibt es in euren Augen vielleicht sogar Regeln, die gar unnötig sind?


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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Monat

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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