- Aus der Community
Bewegung in den Alltag integrieren leicht gemacht
3 Minuten
In meinem vorherigen Artikel hatte ich ja bereits einen Einblick in meinen Bewegungsalltag gegeben. Ich gehe jeden Tag spazieren und das nicht erst seit der Pandemie. Es zählen aber nicht immer die großen Workouts, auch kleine Workouts können viel Positives bewirken. Ein Beispiel: Immer, wenn ich Zähne putze, mache ich Fußübungen. Diese neue Angewohnheit, die ich an die alte Angewohnheit des Zähneputzens angehängt habe, hat ihre Kreise gezogen.
Bewegung trotz Pandemie? Kein Problem!
Nicht erst seit der Corona-Pandemie, die uns seit Monaten zu Hause hält, bewege ich mich daheim. Seit Jahren schon liegen in meiner Wohnung verteilt Geräte herum, die mich zu Bewegungspausen im Alltag animieren. Ich nenne diese Geräte „Spielzeug“ und was ich damit anstelle, nenne ich „Mikro-Workouts“, weil sie über den Tag verteilt in minutenlangen Einheiten stattfinden. Geschlossene Fitnessstudios? Für mich kein Problem. Mein Zuhause, eine knapp 60 Quadratmeter große Berliner Altbauwohnung, ist mein Fitnessstudio.

Immer auf dem Sprung mit meinem Trampolin
Da wäre zum einen ein sogenannter „Rebounder“, womit ein Zimmertrampolin gemeint ist. Zimmertrampoline sind superpraktisch, denn die Bewegungen werden abgefedert und wer wie ich mietet und Nachbarn hat, weiß das zu schätzen. Es gibt Luxus-Versionen mit Gummibändern und Klappbeinen, aber ich besitze ein schlichtes mit Stahlfedern und das reicht auch.
Außerdem hat sich gerade in den letzten Monaten gezeigt: Man kann nicht nur darauf springen, sondern es auch über den Kopf stemmen und so Arme, Schultern und den oberen Rücken trainieren.
Hände nicht vergessen
Wer wie ich viel am Computer sitzt, der vergisst oft, dass die Hände von der vielen Schreibarbeit auch mal eine Erholung brauchen. Dazu habe ich mir ebenfalls vor Jahren ein Gerät zugelegt, das man im Kletterbedarf bekommt. Ein Handtrainer, der aus einem Gummiball und einer Gummistrippe mit Fingerösen besteht.
Man kann den Ball drücken, aber man kann eben auch die Finger auseinanderspreizen, wie man auf dem Titelfoto sehen kann. Diese Spreizbewegung kommt beim Tippen viel zu kurz und ist wirklich optimal, um Überlastungen vorzubeugen.
Bewegung in der Wohnung: ein Balance-Akt
Bei Bewegung denken viele immer an Hanteln oder Kettlebells, die man durch die Luft schwingt. Aber die kleinen Muskeln, die für eine gute Haltung sorgen, geraten schnell ins Hintertreffen. Dabei sind sie mindestens ebenso wichtig wie die Arbeitsmuskulatur.
Vor Jahren habe ich mir mal für einen sehr anstrengenden Büro-Job ein Sitzkissen zugelegt. Es besteht aus einer festen Kunststoffhülle und die obere Seite ist genoppt. Man kann es auf den Stuhl legen und dadurch beim stundenlangen Sitzen die Hüfte ein wenig bewegen, sodass man Rückenschmerzen vorbeugt.
Oder man kann es zweckentfremden und damit die Balance schulen. Dazu legt man das Kissen auf den Boden mit der genoppten Seite nach oben und stellt sich einfach darauf. Das Gewicht verdrängt die Luft. Nun muss man versuchen, das Gewicht gleichmäßig zu verteilen. Klingt einfach, ist aber ausgesprochen anstrengend.

Die vielen kleinen Muskeln in den Füßen, im Sprunggelenk und nicht zuletzt der Beckenboden müssen hochkonzentriert austariert werden und, weil das Kissen mit Luft gefüllt ist, führt jede kleine Bewegung zu einer sofortigen Veränderung. Mehr als ein paar Minuten sind nicht zu schaffen, so fordernd ist dieses unscheinbare Training. Aber es zahlt sich aus, denn nicht nur die Muskeln, auch die Fähigkeit, das Gleichgewicht zu halten, profitieren davon.
Es muss also nicht immer die große, aufwendige Trainingssession sein. Kleine Bewegungseinheiten in den Alltag integriert sind nicht nur die Notlösung für den außergewöhnlichen Pandemie-Alltag. Auch wenn wir wieder zum normalen Alltag übergehen, helfen uns Bewegungspausen, unser Gleichgewicht zu halten.
Für mehr Bewegung im Alltag gibt es auch von Susanne Tipps: Das Do-it-yourself Fitness-Studio
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anseaticids postete ein Update vor 1 Tag, 1 Stunde
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Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“
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Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.So können Kinder lernen, wachsen und
selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
Unsere Mission ist einfach:✔ Kindern Sicherheit geben
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✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.
Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.
Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
📧 moin@hanseatic-kids.de
📞 040 851 59 747 -
stephanie-bagehorn postete ein Update vor 3 Tagen, 23 Stunden
Passend zu den kommenden Osterferien: Ein Backtipp für die ganze Familie: https://diabetes-anker.de/eltern-und-kind/wenn-diabetes-mit-im-osternest-liegt-gemeinsames-backen-mit-den-kindern/
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Ostern steht vor der Tür und im Gepäck sind viele süße Versuchungen. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie zu starke Blutzucker-Anstiege bei Diabetes durch süßes Gebäck vermieden werden können. Selbst zu backen – erst recht gemeinsam mit den … Read more
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othenbuehler postete ein Update vor 4 Tagen, 15 Stunden
Viele Menschen mit Typ-1-Diabetes berichten, dass sich ihr Insulinbedarf im Verlauf des Menstruationszyklus verändert – oft deutlich spürbar, aber bisher kaum systematisch erfasst.
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