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#BSLounge fragt nach: Megamarsch: 100 Kilometer Wandern einmal rund um Hamburg
2 Minuten

Die offizielle Megamarsch-Veranstaltung musste wegen Corona zwar abgesagt werden, doch das hielt Tobias nicht davon ab, die Strecke auf eigene Faust in Angriff zu nehmen. Im Podcast erzählt er Antje, wie er unterwegs seinen Typ-1-Diabetes bei Laune gehalten hat.
Etwa 16 Stunden brauchte Tobias für die 100 Kilometer auf dem „Grünen Ring“ rund um die Hansestadt Hamburg, davon 9 Stunden ganz im Dunkeln. Ich habe mich mit Tobias, der wie ich Typ-1-Diabetes hat, darüber unterhalten, wie er sich auf diese sportliche und mentale Herausforderung vorbereitet hat und welche Rolle sein Diabetes dabei gespielt hat.
Spazierengehen und Wandern erfreuen sich seit Beginn der Corona-Pandemie steigender Beliebtheit. Die meisten Leute – mich eingeschlossen – belassen es bei kürzeren Strecken von ein paar Kilometern. Andere setzen sich ehrgeizigere Ziele und melden sich bei Veranstaltungen wie dem „Megamarsch“ in Hamburg an: eine Wanderung von 100 Kilometern nonstop rund um die Hansestadt binnen maximal 24 Stunden.

Das organisierte Event konnte am 31.10.2020 wegen der Pandemie zwar nicht stattfinden, doch das hielt meinen IDAA-Kollegen Tobias aus Halstenbek nicht davon ab, die Strecke auf eigene Faust zu absolvieren. Wie es einem dabei geht, so lange allein und im Dunkeln um eine große Stadt herumzustapfen und wie viel Cola er unterwegs trinken musste, um seinen Typ-1-Diabetes in Schach zu halten, erzählt er im Podcast.
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von Antje Thiel
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uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen
@calvin240
Ich hätte eine Frage zum
Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute- calvin240 antwortete vor 1 Woche, 3 Tagen
Habe ich angenommen, schreibe mir gerne eine Nachricht
Liebe Grüße
123novesia postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen
Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.
- lena-schmidt antwortete vor 1 Woche, 4 Tagen
Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staatsexamen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena
jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
Wir freuen uns auf Euch! 🙂Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im September – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 8. September! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






