Megamarsch: 100 Kilometer Wandern einmal rund um Hamburg (Podcast)

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Megamarsch: 100 Kilometer Wandern einmal rund um Hamburg (Podcast)

Etwa 16 Stunden brauchte Tobias für die 100 Kilometer auf dem „Grünen Ring“ rund um die Hansestadt Hamburg, davon 9 Stunden ganz im Dunkeln. Ich habe mich mit Tobias, der wie ich Typ-1-Diabetes hat, darüber unterhalten, wie er sich auf diese sportliche und mentale Herausforderung vorbereitet hat und welche Rolle sein Diabetes dabei gespielt hat.

Spazierengehen und Wandern erfreuen sich seit Beginn der Corona-Pandemie steigender Beliebtheit. Die meisten Leute – mich eingeschlossen – belassen es bei kürzeren Strecken von ein paar Kilometern. Andere setzen sich ehrgeizigere Ziele und melden sich bei Veranstaltungen wie dem „Megamarsch“ in Hamburg an: eine Wanderung von 100 Kilometern nonstop rund um die Hansestadt binnen maximal 24 Stunden.

Antje und Tobias im Gespräch / Quelle: Antje Thiel

Das organisierte Event konnte am 31.10.2020 wegen der Pandemie zwar nicht stattfinden, doch das hielt meinen IDAA-Kollegen Tobias aus Halstenbek nicht davon ab, die Strecke auf eigene Faust zu absolvieren. Wie es einem dabei geht, so lange allein und im Dunkeln um eine große Stadt herumzustapfen und wie viel Cola er unterwegs trinken musste, um seinen Typ-1-Diabetes in Schach zu halten, erzählt er im Podcast.


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  • tako111 postete ein Update vor 4 Tagen, 23 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen, 1 Tag

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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