Wie die Hormone, so der Diabetes?!

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Wie die Hormone, so der Diabetes?!

Eines der nervigsten Dinge im Leben mit Diabetes ist wohl die Tatsache, dass die Diabetes-Einstellung nicht einmalig vorgenommen werden muss und der Blut- bzw. Gewebezucker ab dem Moment immer nur das tut, was er soll – oder zumindest das, was man erwartet. Die Zuckerwerte sind von unendlich vielen Faktoren abhängig: neben Essen und Bewegung auch stark von unserem Hormonhaushalt.

Wie die Hormone, so der Diabetes?!

Ob Stress-, Wachstums-, Sexual- oder andere Hormone – sämtliche Botenstoffe beeinflussen unseren Stoffwechsel immer wieder anders. Genau deshalb ist dieses Thema auch sehr vielfältig und sensibel zu betrachten. An dieser Stelle verweisen wir darum auch gerne noch einmal auf unsere Netiquette, die an den respektvollen Umgang miteinander erinnern soll.

Bei manchen Menschen mit Diabetes spielen die Hormone im Diabetes-Alltag eine größere Rolle als bei anderen. Andere wiederum wissen gar nicht, welche Rolle Hormonschwankungen und Co. bei der Glukose-Einstellung spielen können. Wir wollen im März einen Ein- und Überblick in ganz unterschiedliche Geschichten geben.

Weitere Einflüsse

Aber nicht nur die Hormone haben Schuld an Glukosewert-Achterbahnen: Essen, Bewegung, Spritzstellen und Co. sind ebenfalls Faktoren, die einen Menschen mit Diabetes immer wieder vor Herausforderungen stellen. In unserer Monatsaktion wollen wir mit euch die unterschiedlichsten Erfahrungen dazu sammeln. Macht mit und schreibt auf unser virtuelles Pin-Board!

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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