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Die Jagd auf das goldene Dia-Ei! – Teil 1
2 Minuten


Liebe #BSL-Community! Wie versprochen kommt heute der erste Beitrag mit einem Wimmelbild. Zu unserem Osterspecial erhaltet ihr jede Woche zwei Wimmelbilder mit verschiedenen Diabetes-Gadgets. Eure Aufgabe: Findet die Gadgets! Wir fangen mit Schwierigkeitsstufe Mittel an und sind gespannt auf eure Rückmeldung.
Für den Anfang haben wir entschieden, ein paar Pumpen, Blutzuckermessgeräte, aber auch ein paar Pens einzuschmuggeln. Wenn ihr die Gadgets alle gefunden habt, schickt uns gerne eure Lösung an
info@blood-sugar-lounge.de mit eurem Namen und eurer Adresse. Die Lösung könnt ihr entweder als Bild schicken (macht einen Screenshot und kreist die Gadgets ein) oder als Text direkt in der Mail.
Mit jeder richtigen Lösung erhaltet ihr pro Bild ein Glückslos in unserem Lostopf. Ende April ziehen wir dann drei Community-Mitglieder*innen, die dann das #BSL-Osterpaket direkt nachhause gesendet bekommen!
Wimmelbild Nummer 1 – Dia-Gadgets auf dem Markt

Hinweis: Sollte euch das Bild zu klein sein, stellt euch entweder euren Browser größer dar (Strg und + gleichzeitig drücken) oder speichert euch das Bild ab. Dann könnt ihr selbst heranzoomen. 🙂
Es sind 6 Diabetes-Gadgets in der Montage versteckt. Euch dürften alle schon einmal bei Diabetolog*in oder bei der Diabetesberatung begegnet sein.
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thomas55 postete ein Update vor 2 Tagen, 3 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Tagen, 21 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße