#dedoc Trend – Die Diskussion: Diabetes-Blog-Woche 2014

2 Minuten

Community-Beitrag
#dedoc Trend – Die Diskussion: Diabetes-Blog-Woche 2014

Jeden Mittwoch um 21 Uhr trifft sich die Deutsche Diabetes Online Community (www.dedoc.de) zu einem einstündigen TweetChat. Die Kolumne #dedoc Trend bringt aktuelle Themen aus der Community ins Diabetes-Journal – und hier in der Blood Sugar Lounge könnt Ihr sie diskutieren!

Aktuelles #dedoc Trend-Thema: Diabetes-Blog-Woche 2014

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Ende September fand die erste deutsche Diabetes-Blog-Woche statt: Sieben Tage lang waren alle deutschen Diabetes-Blogger aufgefordert, Blogposts zu einem vorgegebenen Thema zu schreiben. Die Idee stammt aus den USA, wo dieses Format seit fünf Jahren ein fester Bestandteil der Diabetes-Blogszene ist.

Die Resonanz war überwältigend: 45 Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz schrieben insgesamt 195 Blogbeiträge, die sie auf www.diabetes-blog-woche.de unter dem Hashtag #DBW2014 mit der Community teilten.

Größte Resonanz erfuhr dabei der Montag, an dem die Blogger aufgefordert waren, ihrem Diabetes einen Brief zu schreiben. An den folgenden Tagen ging es um Diabetes-Technologie, Snapshots, lustige und traurige Erlebnisse aus dem Diabetes-Leben und um den Tag X – den Tag, an dem der Diabetes kam. Und am Mittwoch ging es um #dedoc – mit tollem Feedback zu allem, was die Diabetes Online Community ausmacht. Aber lest selbst:

Linoi: Was bringt mir #dedoc? Austausch mit anderen Bloggern, Motivation, denn ich merke: “Ich bin nicht allein!“

Anna: Die #doc ist nicht einfach nur eine Online-Community. Sie verbindet, gibt Mut, Kraft und hilft anderen, sie ist etwas ganz Großes.

Lisa: Da es mir in der Realität schwer fällt neue Kontakte zu knüpfen, ist #dedoc für mich eine gute Möglichkeit Gleichgesinnte zu treffen. Diese Mischung aus Distanz, Anonymität und Offensein hilft mir wirklich sehr.

Babsi: Danke an die Community für das Gefühl von Normalität!

Matthias: Die #dedoc Community ist eine Sammlung aus vielen verschiedenen Menschen, die sich normalerweise im Privatleben aus dem Weg gehen und nie ein Wort miteinander wechseln würden. Aber uns verbindet nun mal der Diabetes!

Svenja: Ich kenne so gut wie keine Diabetesberaterin, die irgendwas in Richtung Social Media macht. Ich hoffe das ändert sich. Denn die Community ist sehr offen und super nett. Und gerade bei kniffligen Fällen könnte jeder von uns vom Austausch mit den anderen profitieren.

Tine: Ich glaube, die #dedoc hat mir ein Stück weit das Leben gerettet und mir geholfen, ein “normales”, spannendes und “neues” Leben als junge, fröhliche und glückliche Frau mit Diabetes weiterzuführen. ALLES, was online zum Thema Diabetes passiert findet sich unter diesem Dach wieder. Auch du bist ein Teil davon. Danke dafür. Wir sind viele. #WIR sind die #dedoc.

Parallel zur Diabetes-Blog-Woche wurde übrigens der #dedoc OpenBlog neu gelauncht! Der #dedoc OpenBlog bündelt die Blogbeiträge deutscher Diabetes-Blogs. Er bietet eine schnelle Übersicht über alle aktuellen Blogposts aus der #dedoc-Community – und verlinkt direkt auf die Originalquellen. Unter www.dedoc.de/openblog findet Ihr alle Beiträge der Diabetes-Blog-Woche – und noch viele hundert mehr!

Dir gefällt der #dedoc Community-Gedanke? Dann mach mit! Egal, ob bei der #dedoc Blogparade zum Weltdiabetestag, als Teilnehmer oder Moderator im #dedoc TweetChat, beim Blutzuckerbingo, als Gastautor im #dedoc OpenBlog oder als Diabetes-Blogger mit Deinem eigenen Blog – die #dedoc Community freut sich auf Dich! Unter www.dedoc.de/mitmachen erfährst Du mehr.

Bastian

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • calvin240 antwortete vor 1 Woche

      @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Monat

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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