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#DIABETESMONAT-Photochallenge – was, wieso, wie?
2 Minuten
Was hat es mit der #Diabetesmonatchallenge auf sich?
Am 14. November ist Weltdiabetestag, dessen Datum auf den Geburtstag von Frederick G. Banting gelegt wurde. Banting war zusammen mit Charles Herbert Best der Entdecker des Insulins. Aus diesem Grund wird seit einigen Jahren der Weltdiabetestag gefeiert – einmal zu Ehren der Doktoren Banting/Best, einmal, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Diabetes zu lenken. Inspiriert durch englischsprachige Photochallenges der vergangenen Jahre machte ich mich an die Arbeit, eine deutschsprachige Photochallenge #Diabetesmonat zu entwerfen. Zu jedem Tag gibt es nun ein Schlagwort, zu dem gepostet werden kann.

Wieso eine Photochallenge?
Diabetes begleitet uns jeden Tag und beeinflusst mehr oder weniger unser Denken und natürlich auch unsere Kreativität. Das zugegebenermaßen schon zu oft gehörte Sprichwort „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ drückt genau das aus. Ein Bild kann mehr ausdrücken als Worte, kann mit langer Vorbereitung oder als Schnappschuss gemacht werden – und mal ehrlich: Wer schaut sich nicht gerne schöne Bilder an? Durch das Posten füllen wir Instagram mit unserer Kreativität zum Thema #diabetesmonat, können uns untereinander austauschen und auch die Welt im Kleinen auf Diabetes aufmerksam machen.
Der Begriff „Challenge“ bedeutet auf Deutsch Herausforderung. Die Herausforderung kann für jeden unterschiedlich sein: jeden Tag mit Diabetes zu leben, jeden Tag zu einem neuen Schlagwort seine Kreativität spielen zu lassen – vielleicht sogar, jeden Tag aufs Neue zu denken, dass so eine Challenge doch niemand braucht.
Wie funktioniert das mit dem #DIABETESMONAT?
Mehrheitlich wird das Ganze auf der Plattform Instagram stattfinden. Jeden Tag wird zu einem Schlagwort ein Bild gepostet – mit #diabetesmonat. Durch den #diabetesmonat können alle dazu geposteten Beiträge angesehen werden, sofern dein Profil auf „öffentlich zugänglich“ eingestellt ist. Du musst nicht zwingend jeden Tag posten, und es gibt auch keine Vorgaben, was gepostet werden soll. Lass einfach deiner Kreativität freien Lauf, und falls das nicht klappt, schau dir doch zuerst an, was andere gepostet haben. Am 1. November 2017 war es zum Beispiel das Schlagwort „DIAGNOSE“: Einige haben ihre Geschichten in Bildern geteilt, andere Wutausbrüche, Tränen oder auch Mutmachendes.
Ein Begriff, der mehrfach auftaucht, ist der „BLUE FRIDAY“. Der blue friday ist eine Initiative, um auf Diabetes aufmerksam zu machen. Zeige dich freitags in blauen Kleidern, mit blauen Accessoires, Blaumännern, blau blau blau wie der blaue Kreis (blue circle), das Zeichen für Diabetes (das du auch selbst nachbacken kannst), und unterstütze so die Aufmerksamkeit auf Menschen mit Diabetes.
Du hast kein Instagram? Bilder ansehen kannst du trotzdem und zwar hier. Unseren Account der Blood Sugar Lounge findest du übrigens unter diesem Link.
Ich freue mich, wenn du mitmachst, und auf viele tolle Bilder und Ideen. Wir sind Blood Sugar Lounge, die Diabetescommunity.
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schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 1 Tag, 1 Stunde
Hallo zusammen,
ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus! -
stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 3 Wochen, 1 Tag
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!