Die #BSLounge: eine starke Community, die jetzt noch besser sichtbar ist

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Community-Beitrag
Die #BSLounge: eine starke Community, die jetzt noch besser sichtbar ist

Die Diabetes-Community Blood Sugar Lounge ist eine starke Gemeinschaft – denn: #wirsindviele und #wirsinderfahren! Wie wichtig und wie stark eine solche Gemeinschaft ist, zeigt sich jetzt schon auf der Startseite der #BSLounge: Gelb unterlegt findet ihr den Community-Bereich nun direkt links in der Navigation, die Unterpunkte geben Orientierung:

  • Ihr könnt euch hier ansehen, wer Mitglied in der #BSLounge ist – und auch gleich in Kontakt treten.
  • Ihr habt ganz unkompliziert Zugriff auf die Monatsaktionen – jetzt, im Juli 2020 geht es zum Beispiel um den Diabetes-Slang. Schickt gerne eure liebsten Slang-Ausdrücke ein!
  • In den Gruppen könnt ihr euch in geschützten Räumen miteinander unterhalten, unter „Veranstaltungen“ bekommt ihr einen Überblick, was in der nächsten Zeit ansteht (z.B. ein #BSLounge-Webinar am 28. Juli mit Ina), und auch die Tests der #BSLounge-Produkttester könnt ihr im Community-Bereich abrufen.

Anmerkung:
Das Wort „Community“ geht zurück auf das lateinische „Communitas“, was so viel bedeutet wie Gemeinschaft, Gemeinwesen. In der Communitas sind alle Mitglieder der Gemeinschaft einander gleichgestellt und können gemeinsame Erfahrungen teilen. Na, das trifft doch perfekt auf die Blood Sugar Lounge zu!

Mittendrin in der Community

Wer über die Navigation in medias res geht, sich also direkt im Community-Bereich umschaut, sieht unter „Die neusten Aktivitäten der Community“ sofort, was die Mitglieder gerade bewegt. Hier geht’s um Tipps und Tricks z.B. rund um Pumpenkatheter, aber auch um den Umgang mit dem Diabetes im Alltag. #BSLounge-Mitglieder können gleich darauf antworten und sich austauschen. Übrigens: Wer wissen möchte, wie das mit den #BSLounge-Gruppen funktioniert, kann das hier ganz genau nachlesen, die Chat-Funktion wird hier ausführlich erklärt.

Außerdem sehen Mitglieder nicht nur die #BSLounge-Karte, die anzeigt, wo sich die Mitglieder der #BSLounge tummeln, sondern erfahren auch, welche Lounger in der Nähe wohnen. Praktisch, wenn ein Treffen im Real Life gewünscht ist! Wer mehr über die Landkarte und über die Registrierung in der #BSLounge allgemein erfahren möchte, wird hier fündig.

Dreidimensional: die Blood Sugar Lounge 4.0
Content: Hier schreiben Menschen über ihr Leben mit Diabetes.
Community: Vernetzen, austauschen, treffen ist in der Blood Sugar Lounge rund um die Uhr möglich: online und offline.
Coaching: Im neuesten Bereich der #BSLounge bekommen die User Rat und Hilfe von Expert*innen.

Den gelben Community-Balken drücken – und mehr über die #BSLounge erfahren

Einfach klicken – und ihr gelangt zu den Community-Basics der #BSLounge:

  • Lerne das Blood-Sugar-Lounge-Team kennen: Katharina, Lena, Lisa und Stephanie sind die Managerinnen hinter den Kulissen und jederzeit offen für Fragen und Anregungen.
  • In den Blood-Sugar-Lounge-Rules, der Community-Etikette, hat sich die #BSLounge eigene Kommunikationsregeln gegeben, damit Diskriminierung, Diffamierung, Beleidigungen und auch Schleichwerbung hier keinen Platz haben.
  • Im Fanshop gibt’s Shirts und andere Produkte mit dem #BSLounge-Logo und Diabetes-Statements. 
  • Der Punkt „Community-Letter“ führt zur Anmeldung für den Newsletter der Lounge, der jeden Freitag verschickt wird und die Abonnenten über alle #BSLounge-Aktivitäten und alle Beiträge auf dem Laufenden hält.

Diabetes gekonnt gecoacht – entdeckt die neue Dimension der #BSLounge – hier findet ihr Nicoles Einführung in den Coaching-Bereich.

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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