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Helfer auf vier Pfoten – tierische Diabetesbegleiter
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Wir wollen dieses Jahr langsam beginnen – Zeit für Vorsätze bleibt immerhin noch lange genug. Darum haben wir uns für ein weiches, flauschiges, warmes Thema für den Januar entschieden: tierische Diabetesbegleiter! Tiere wirken sich tatsächlich positiv auf unsere Gesundheit aus – insbesondere, wenn sie der Grund dafür sind, dass wir uns mehr bewegen.
Helfer auf vier Pfoten – tierische Diabetesbegleiter
Für viele Menschen ist es eine große Freude, wenn sie Kontakt mit Tieren haben. Für manche ist es sogar Teil ihrer Therapie und eine wichtige Unterstützung im Alltag. Bezogen auf das Leben mit Diabetes spielen da natürlich Diabetes-Warnhunde eine große Rolle. Aber es gibt sicherlich noch viel mehr Geschichten.
Hund, Katze, Maus
Im Januar geht es um die Erfahrungen unserer Autorenschaft und natürlich auch der Community mit Haustieren und dem Leben mit Diabetes. Hat ein nicht ausgebildeter Hund eine Unterzuckerung angezeigt? Hat ein Hamster den Pumpenschlauch durchgenagt? Gibt es besondere Dinge zu beachten, wen man als Mensch mit Diabetes auf ein Pferd steigt? Wir sind gespannt auf den Austausch und freuen uns, eure tierischen Diabetesbegleiter näher kennenzulernen.
Zeigt uns eure Helfer auf vier Pfoten
Nicht umsonst gibt es ganze Social-Media-Kanäle für und mit Tierfotos: Der Anblick der Tiere macht einfach glücklich! Deswegen hoffen wir in unserer Monatsaktion auf viele, viele tolle Bilder von euren tierischen Begleitern. Mehr Infos dazu findet ihr hier.
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße