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Jetzt bewerben: Spenden-Projekte für die 13. Diabetes-Charity-Gala gesucht
2 Minuten
Ab sofort können wieder Diabetes-Projekte bis Ende März 2024 eingereicht werden, für die im Rahmen der diesjährigen Diabetes-Charity-Gala von diabetesDE Spenden gesammelt werden.
Im Fokus der Diabetes-Charity-Gala der gemeinnützigen Gesundheitsorganisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe stehen jedes Jahr innovative Spendenprojekte zugunsten von Menschen mit Diabetes. Neben der langfristig geförderten Kampagne #SagEsLaut #SagEsSolidarisch wird jedes Jahr ein weiteres Projekt ausgewählt. Für beide werden dann im Rahmen der Diabetes-Charity-Gala Spenden eingeworben. Daher ruft die Deutsche Diabetes-Hilfe auch 2024 wieder alle Projektverantwortlichen auf, sich als Spendenprojekt der 13. Diabetes-Charity-Gala am am 17. Oktober 2024 in Berlin zu bewerben.
Über die Auswahl des Spendenprojekts 2024 entscheidet eine Spendenkommission, die mit Menschen mit Diabetes, Diabetologinnen und Diabetologen sowie Diabetes-Beraterinnen und -Berater besetzt ist. Neu ist, dass die Suche nach dem Spendenprojekt 2024 erstmals von der MedTriX Group (u.a. Diabetes-Anker und Diabetes-Journal) als Medienpartner unterstützt wird. Das ausgewählte Projekt erhält eine finanzielle Förderung sowie Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit. Unter anderem erstellt die MedTriX Group ein Video für das Projekt, das auch zur Unterstützung der Spendenwerbung eingesetzt wird.
Das sind die Voraussetzungen für Spenden-Projekte für die kommende Diabetes-Charity-Gala
Bewerben können sich Projekte, die:
- zur Aufklärung über den Diabetes und zur Prävention der Krankheit und ihrer Folgeerkrankungen beitragen,
- die Versorgung von Menschen mit Diabetes verbessern,
- die patientenzentrierte Erforschung der Krankheit, ihrer Ursachen und Therapie sowie zur Versorgungssituation in Deutschland in den Mittelpunkt stellen.
diabetesDE fördert innovative und nachhaltige Projekte für einen größeren Personenkreis. Im besonderen Fokus unserer Arbeit stehen dabei Menschen mit Typ-2-Diabetes und Risiko-Patientinnen und -Patienten sowie für Kinder und Jugendliche mit Diabetes. Eine Unterstützung von Einzelpersonen ist grundsätzlich nicht möglich. Aufgrund begrenzter Ressourcen kann die Deutsche Diabetes-Hilfe nicht selbst an der Umsetzung der Projekte mitwirken. Gesucht werden daher keine Ideen, sondern konkrete Konzepte, die durch den Projektträger selbst umgesetzt werden. Bewerben können sich sowohl bereits existierende Projekte, die eine Neuausrichtung oder Erweiterung anstreben, als auch neu aufgesetzte Projekte.
Mehr zum Thema
➤ Diabetes-Charity-Gala 2023: über 100.000 Euro Spenden – Lea Raak gewinnt Fuchsberger-Preis
Nähere Informationen zu den Anforderungen an einen Projektvorschlag gibt es auf der diabetesDE-Website. Projektskizzen inkl. Budget können bis zum 31. März 2024 eingereicht werden unter:
diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe
Frau Dr. Gaby Allrath
Albrechtstr. 9, 10117 Berlin
oder per E-Mail an allrath@diabetesde.org.
von Redaktion Diabetes-Anker
mit Materialien von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe
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stephanie-haack postete ein Update vor 3 Tagen, 1 Stunde
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 3 Tagen, 3 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 3 Tagen, 1 Stunde
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
