Nahezu schmerzfrei injizieren

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© Omnican
Nahezu schmerzfrei injizieren

Durch den Einsatz von drei innovativen Technologien sollen die Penkanülen Omnican fine nahezu schmerzfreie Injektionen ermöglichen.

Die Penkanülen Omnican fine gibt es jetzt auch in einer Länge von 4 mm. Wie das Unternehmen B. Braun in der Presseinformation weiter mitteilt, ermöglichen die Kanülen eine nahezu schmerzfreie Injektion. Das kommt durch den Einsatz von drei Technologien zustande: den hochfeinen 3-Facetten-Schliff, die Silikonbeschichtung und die Thin-Wall-Technologie, die selbst bei den dünnsten Kanülen mit einem großen Innendurchmesser für einen guten Insulinfluss sorgt.

Die Penkanülen gibt es in 5 verschiedenen Größen, sie sind laut Unternehmen mit allen gängigen Insulinpens kompatibel. Außerdem verfügen alle Penkanülen über eine innere Schutzkappe. Die im Omnican-fine-Set enthaltene Omnican-Box zur sicheren Entsorgung ist gratis, informiert B. Braun. Einen Infoflyer gibt es unter www.diabetes.bbraun.de im Bereich Services.


von Redaktion Diabetes-Journal

Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2014; 63 (3) Seite 65

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  • tako111 postete ein Update vor 4 Tagen, 17 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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