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Druckfrisch: unsere Themen im Februar
3 Minuten

Chefredakteur Günter Nuber gibt Ihnen einen Einblick in die Themen der aktuellen Ausgabe des Diabetes-Journals, die am Freitag (31. Januar 2020) erscheint.
Liebe Diabetes-Journal-Leserinnen und -Leser,
das Jahr 2020 hat uns voll eingenommen, der Zauber eines Jahreswechsels ist verflogen – bei uns in Mainz haben viele nun die Narrenkappe auf (nicht nur dort!). So kommt es, dass die närrischen „Meenzer“ gar 5 Jahreszeiten haben … wobei: Wenn sich der Winter aus Sicht eines Schneemannes nun immer zum Rohrkrepierer entwickelt, bleiben es zumindest noch 4.
Winterliche Rezepte und Tipps zu Magen-Darm-Beschwerden
Falls es trotzdem mal winterlich sein sollte im Februar: Wie wäre es mit einem Rheinischen Bohnentopf, einem Sellerie-Hack- oder cremigen Grühnkohltopf? Kirsten Metternich von Wolff hat die Rezepte zusammengestellt und wie immer alle Nährwerte berechnet. Daneben erfahren Sie, wie man eine eher harmlose Magen-Darm-Infektion unterscheiden kann von fast chronischen Beschwerden wie Blähungen, Sodbrennen, Durchfällen – und wie dies mit dem Diabetes zusammenhängen könnte.
Ursachen für Unter- oder Überzuckerungen – und wie sie verhindert werden können
Der Diabetes hat im negativen Sinn mehr zu bieten als Folgeerkrankungen: Die akuten Probleme wie Unter- oder Überzuckerungen sind es, die uns im Alltag fordern, die Kraft zehren, die Ängste, Gefahren und auch Verzweiflung verbreiten.
Im Titelthema benennen wir die Faktoren, die den Blutglukosewert deutlich beeinflussen – ebenso die Gefahren wie Stress, grippaler Infekt und Wahrnehmungsstörungen, die Stoffwechselentgleisungen den Weg ebnen. Mein Chefredakteurs-Kollege Prof. Thomas Haak geht speziell auf die „Hyperglykämie“ ein, nennt die Unterschiede bei Typ-1- und Typ-2-Diabetes und sagt, ab wann hohe Blutzuckerwerte gefährlich werden.
Viele Beispiele, wie Menschen mit Diabetes leben und umgehen
In dieser Ausgabe stellen wir so richtig viele Menschen vor, die selbst Diabetes haben: Nehmen wir die engagierte Lea, die gegen Vorurteile kämpft. Oder Franz Knieps, Vorstand BKK Dachverband, der sich klar bekennt: „Ich bin Diabetiker.“ Nehmen wir auch den 18-jährigen Videoblogger Bastian, der uns seine „Diabetes-Grundsätze“ nennt – einer davon lautet: „Diabetes ist auch eine Chance.“
In der jetzt schon legendären „Diaversary“-Rubrik führen wir gar Dutzende Menschen auf, die alle in einem vergangenen Februar ihre Diabetes-Diagnose bekamen; wir waren überwältigt von unserem Aufruf im Dezember sowie auf Diabetes-Journal-Facebook. Sehen Sie bitte selbst.
Helau aus Mainz!
Ihr Günter Nuber,
Diabetes-Journal-Chefredakteur
Das sind die Schwerpunkt-Themen der Februar-Ausgabe:
(Klicken Sie auf einen Punkt in der Liste, um mehr darüber zu erfahren.)
Unter- und Überzucker frühzeitig erkennen
Ein wichtiges Therapieziel bei Diabetes ist das Verhindern akuter Blutzuckerentgleisungen. Erfahren Sie, was man tun kann, um Unter- und Überzuckerungen frühzeitig zu erkennen und zu verhindern.
Nannies: Familien unterstützen
Die Nannies der Stiftung Dianiño unterstützen Familien, die in Not geraten sind und in denen ein Kind Typ-1-Diabetes hat – nicht nur mit Diabetes-Know-how.
Lasst uns über Sex sprechen!
Es gibt Themen, die immer noch selten bis nie in Kombination mit Diabetes besprochen werden – z. B. die Schnittmenge von Diabetes und Sex. Das muss sich ändern, fordert Tine Trommer in ihrer Kolumne.
Wann werden die Kosten für Diabetes-Hilfsmittel übernommen? Erfahren Sie mehr über die rechtlichen Hintergründe, über Neuregelungen in 2020 und, welche Ansprüche Sie als Patient haben.
Keine Grenzen
„Manchmal schreiben Nutzer in ihren Kommentaren, dass ich ihnen Mut gemacht oder geholfen habe …“: Bastian Niemeier (18) untertreibt. Sein Youtube-Kanal heißt „Diabetes ohne Grenzen“. Lesen Sie das Interview.
Den Darm gesund bewahren
Gründe für Magen-Darm-Beschwerden gibt es viele. Wir geben Ihnen Tipps, welche natürlichen Maßnahmen helfen, wenn Blähungen, Durchfall oder Sodbrennen den Alltag schwer machen.
Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
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thomas55 postete ein Update vor 2 Tagen, 13 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Tagen, 7 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]








Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße