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Druckfrisch: unsere Themen im Januar
2 Minuten
Chefredakteur Prof. Dr. Thomas Haak gibt Ihnen einen Einblick in die Themen der aktuellen Ausgabe des Diabetes-Journals, die am Freitag (27. Dezember 2019) erscheint.
Liebe Diabetes-Journal-Leserinnen und -Leser,
was haben Sie sich für das neue Jahr vorgenommen? Vermutlich das, was sich die meisten Menschen vorgenommen haben: gesünder zu leben und Freude am Leben zu haben. Vielleicht haben Sie auch schon Pläne geschmiedet für den nächsten Urlaub oder für neue Herausforderungen am Arbeitsplatz. Und das ist gut so. Der Mensch kann ohne Pläne und Ziele einfach nicht sein.
Dabei soll der Diabetes kein Hinderungsgrund für Ihre Pläne sein. Wir haben mittlerweile so viele Möglichkeiten, mit einem Diabetes gut umzugehen, dass es gelingen sollte, ihn im Leben nicht die erste Geige spielen zu lassen. Dabei soll Ihr Diabetes-Journal auch im Jahr 2020 Ihr Begleiter sein. Wir werden Sie informieren über alles, was neu auf den Markt kommt und was Ihnen bei der Bewältigung des Diabetes hilfreich sein kann.
Dazu zählen nicht nur die Beiträge, die unsere Redakteure für Sie im Laufe des Jahres zusammenstellen werden. Auch online werden wir Sie auf dem Laufenden halten, und wir werden vor Ort sein mit spannenden Veranstaltungen wie den Barcamps.
Sie sehen also, es bleibt auch im Jahr 2020 spannend mit Ihrem Diabetes-Journal.
Herzlichst Ihr
Prof. Dr. Thomas Haak
Diabetes-Journal-Chefredakteur
Das sind die Schwerpunkt-Themen der Januar-Ausgabe:
(Klicken Sie auf einen Punkt in der Liste, um mehr darüber zu erfahren.)
Stress ist nicht gerade hilfreich für die Diabetestherapie. Auch beeinträchtigt er das Vorhaben, abzunehmen, denn Emotionen und Stress beeinflussen das Essverhalten. Also sagen wir Ihnen, was Sie gegen Stress tun können.
Was bringt die Digitalisierung?
Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die Therapie und die Arzt-Patient-Beziehung? Und welche Probleme bringt sie ggf. mit sich? Ein Gespräch mit einer jungen Patientin und einem Diabetologen.
Erwachsen – Diagnose Diabetes Typ 1
Typ-1-Diabetes kann auch im Erwachsenenalter auftreten, wird aber oft als Typ-2-Diabetes missinterpretiert. Wir nennen Anzeichen, Sonderformen und Risiken.
Happy Diaversary!
Das Diaversary-Projekt möchte Menschen mit Diabetes dazu ermutigen, sich am Jahrestag ihrer Diagnose einen Moment Zeit zu nehmen – Zeit zum Nachdenken und Auftanken, zum Feiern und Trauern, zum Freuen und Ärgern.
Kuba: Pflaster, Clips, Ding am Arm …
Oldtimer, Rum und Männer mit Hüten: Die Klischees im Kopf, sah Ramona auf Kuba durchaus Widersprüchliches – und traf auch hier andere Personen mit Pflaster oder Clips am Hosenbund.
So sorgen Sie für feste Knochen
Bei Osteoporose wie auch bei Diabetes sind Essen und Bewegung wichtige Therapiebausteine. Erfahren Sie, worauf zu achten ist, um auch mit Diabetes die Knochengesundheit zu bewahren.
Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
über deinen Diabetes?
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stephanie-haack postete ein Update vor 2 Tagen, 5 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 2 Tagen, 7 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 2 Tagen, 5 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

