- Allgemein
Druckfrisch: unsere Themen im Mai
2 Minuten

Chefredakteur Prof. Dr. Thomas Haak gibt Ihnen einen Einblick in die Themen der aktuellen Ausgabe des Diabetes-Journals, die am Freitag (26. April 2019) erscheint.
Liebe Diabetes-Journal-Leserinnen und -Leser,
gerade jetzt im Frühjahr bietet es sich förmlich an, an die frische Luft zu gehen und sich mehr zu bewegen. Aber was ist das richtige Maß, und welche Sportart soll es denn sein? Wir zeigen Ihnen im Schwerpunktthema dieser Ausgabe, wie Bewegung in den Alltag kommen kann, welche neuen Trends es im Sport gibt und auf was Sie dabei achten sollten.
Wenn wir schon bei der Lebensstiländerung sind, dann geht es natürlich auch gleich um das leidige Thema: Wie nehme ich Gewicht ab? Mittlerweile anerkannt sind die Formula- Diäten, also „Mahlzeitenersatz durch Pulvermischungen“, die man in Flüssigkeit auflöst und trinkt. Auch hier zeigen wir Ihnen, worauf es ankommt und für wen diese Möglichkeit – ohne Hungern Gewicht zu verlieren – in Frage kommt.
Jedoch ist es nicht für jeden einfach, etwas am Lebensstil zu ändern und sich mehr zu bewegen.Oft verhindert ein langjähriger Diabetes und vielleicht sogar dadurch eingetretene Folgeerkrankungen, dass man sich nicht mehr so bewegen kann, wie man es möchte. Ein häufiges Problem sind zum Beispiel Nervenschäden. Permanente Missempfindungen oder gar Schmerzen lassen sich allerdings wirksam behandeln – auch dies erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen und Stöbern in der Mai-Ausgabe des Diabetes-Journals.
Herzlichst
Ihr Prof. Dr. Thomas Haak,
Diabetes-Journal-Chefredakteur
Das sind die Schwerpunkt-Themen der Mai-Ausgabe:
(Klicken Sie auf einen Punkt in der Liste, um mehr darüber zu erfahren.)
Wir bringen Sie in Bewegung
US-Mediziner und Sportwissenschaftler ermitteln jedes Jahr die weltweiten Fitnesstrends. Dr. Meinolf Behrens hat sich die aktuellen angeschaut und verrät, welche sich auch bei Diabetes gut eignen.
#BSLounge: So sehen Sieger aus!
Die Diabetes-Community „Blood Sugar Lounge“ (#BSLounge) wurde im Rahmen der Leipziger Buchmesse mit einem „Digital Publishing Award“ ausgezeichnet.
Leserbrief: „Chance und Risiko“
In der April-Ausgabe hat Oliver Ebert die rechtlichen Aspekte zum „Closed Loop“-Eigenbau dargestellt. Dies rief viele Reaktionen hervor. Exemplarisch dazu ein Leserbrief mit Anmerkung.
Diabetes-Kurs: Wenn Nerven schmerzen
Dauerhaft zu hohe Glukosewerte können die Nerven schädigen. Welche Therapien und Medikamente bei einer diabetischen Neuropathie helfen, erfahren Sie im Diabetes-Kurs.
Rechteck: Wenn der Arzt Nein zum Fahren sagt …
Ärzte können aus medizinischem Grund vom Autofahren abraten. Das ist zwar nicht rechtlich bindend, doch was ist, wenn man trotzdem fährt und es zum Unfall kommt? Liegt dann eine Straftat vor?
Formula-Diät: Formel fürs Abnehmen?
Abnehmen – aber wie? Viele Menschen wissen nicht so richtig, wie sie den Einstieg dazu finden können. Eine Hilfe dazu bieten „Formula-Diäten“. Was ist hier bei Diabetes zu beachten? Und wie lässt sich damit Übergewicht aktiv abbauen?
Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Aus der Community

3 Minuten
- Begleit-Erkrankungen
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
thomas55 postete ein Update vor 3 Tagen, 18 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 4 Tagen, 12 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße