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Druckfrisch: unsere Themen im November
3 Minuten

Chefredakteur Günter Nuber gibt Ihnen einen Einblick in die Themen der aktuellen Ausgabe des Diabetes-Journals, die am Freitag (26. Oktober 2018) erscheint.
Liebe Diabetes-Journal-Leserinnen und -Leser,
am 14. November ist Weltdiabetestag – genau genommen ist der gesamte November sozusagen Diabetes-Monat, in dem weltweit auf den Diabetes aufmerksam gemacht und über ihn aufgeklärt werden soll. „Familie und Diabetes“ lautet das weltweite Motto 2018 und 2019. Im Diabetes-Journal begegnet Ihnen das Thema diesmal mehrfach:
Staatliche Hilfen für von Diabetes betroffene Familien
Der Diabetes bringt neben den eigentlichen gesundheitlichen Problemen auch für die Familie Belastungen mit sich, schreibt Rechtsanwalt Oliver Ebert. „Die Ausgaben für Medikamente und Arztbesuche sind mitunter erheblich. Ein geregeltes Einkommen ist zudem nicht immer sicher, denn Diabetes kann zu solchen Folgeschäden führen, dass man den Arbeitsplatz verliert oder gar den Beruf aufgeben muss. Ist das Kind an Diabetes erkrankt, muss der Besuch von Kindergarten und Schule sichergestellt und organisiert werden. Auch für die Teilnahme an Klassenfahrten und bei Ausflügen ist oft die Unterstützung der Familie gefordert.“
Ebert beschreibt, wie man sich selbst behelfen kann und: „Es gibt einige staatliche Hilfen, die von Diabetes betroffene Familien in Anspruch nehmen können.“
Wie man Unterzuckerungen erkennt und verhindert
Wie gut es ist, dass Freunde, dass die Familie Dich und Deinen Diabetes kennt – das zeigt das Familienfest, bei dem Nina auf ihre Unterzuckerung angesprochen worden ist, bevor sie selbst es bemerkte: „In solchen Situationen ist es wichtig, dass Familie und Freunde Nina kennen und wissen, wann sie Hilfe braucht und wie die Hilfe aussehen muss.“ Stimmt!
Unterzuckerungen sind das Titelthema dieser Ausgabe – und auch hier geht es um den Lebenspartner, der nicht Diabetes hat: „Hypoglykämien stellen für die meisten Menschen mit Diabetes und deren Angehörige eine deutliche Belastung im Leben mit Diabetes dar“, heißt es dort. Viele Betroffene kommen zu Wort, wir beantworten 10 häufige Fragen zur Hypoglykämie – und wir zeigen, dass kontinuierliche Glukosemessung heutzutage viele Unterzuckerungen verhindert.
Lassen Sie uns am 14. November, am Weltdiabetestag gemeinsam anstoßen: Es ist der Geburtstag des Insulin-Entdeckers Frederick G. Banting. Er hat es verdient, nicht?
Viel Spaß beim Lesen der neuen Ausgabe des Diabetes-Journals wünscht Ihnen Ihr
Günter Nuber,
Diabetes-Journal-Chefredakteur
Das sind die Schwerpunkt-Themen der November-Ausgabe:
(Klicken Sie auf einen Punkt in der Liste, um mehr darüber zu erfahren.)
Unterzuckerungen erkennen und vorbeugen
Was kann man selbst tun, um Unterzuckerungen besser in den Griff zu bekommen? Welche Möglichkeiten gibt es, um die manchmal gefährlichen „Hypos“ zu vermeiden? Und wie können neue Medikamente und Technologien dabei helfen? Antworten gibt es im Titelthema.
#KidsKon: Kleine kommen groß raus
Ein Kongress, bei dem junge Menschen mit Typ-1-Diabetes und ihre Familien im Mittelpunkt stehen – das war der #KidsKon 2018 in Frankfurt. Es war ein Tag voller Begegnungen, Austausch und Information.
Ein Schlaganfall hat schwerwiegende, häufig sogar tödliche Folgen. Aber warum kommt es überhaupt dazu, was hat der Diabetes damit zu tun und wie können Sie selbst vorbeugen? Das erfahren Sie im Diabetes-Kurs.
Wenn die Familie Dich gut kennt …
Nina erlebt, wie gut ihre Familie sie kennt und weiß, wann sie wegen ihres Diabetes Hilfe braucht – und wie diese aussieht. Lesen Sie den neuesten Teil der Kurzgeschichtenreihe „Der kleine Melli und ich“.
Verunsicherte Patienten, verärgerte Ärzte, genervte Diabetesberaterinnen: So sah die Situation 2015 aus, als Tresiba (Insulin degludec) schon nach einem Jahr wieder vom deutschen Markt genommen wurde. Jetzt kehrt es zurück!
Himmlisch leckere Backideen
Jetzt laufen die Backöfen wieder heiß – und wie Sie es von uns gewohnt sind, stellen wir Ihnen Klassiker sowie neue Ideen für leckere Plätzchen vor. Zudem sagen wir Ihnen, welche alternativen Süßungsmittel bei Diabetes dafür geeignet sind.
Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
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thomas55 postete ein Update vor 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 1 Tag
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße