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KONKRET-Preis: Lilly Deutschland Stiftung fördert Innovationen zur besseren Gesundheitsversorgung
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Die Lilly Deutschland Stiftung schreibt zum dritten Mal den KONKRET-Preis für innovative Gesundheitsversorgung aus. Die Auszeichnung richtet sich an Menschen und Organisationen, die mit innovativen, kreativen oder pragmatischen Ansätzen die Patientenversorgung verbessern.
Für den KONKRET-Preis bewerben können sich alle, die mit ihrem Engagement und ihren Ideen zu einer besseren Gesundheitsversorgung auf regionaler oder bundesweiter Ebene beitragen. Dazu zählen beispielsweise Arztpraxen, Kliniken, Apotheken, Pflegeeinrichtungen, Patienten- oder Fachorganisationen, Vereine sowie weiteren Organisationen im Gesundheitswesen und Einzelpersonen.
Die Fördermittel betragen 10.000, 5.000 und 3.000 Euro für die besten drei Projekte. Bewerbungen können bis 01. März 2023 unter www.lilly-stiftung.de/konkret eingereicht werden.
Vielfältige Projekte zur besseren Versorgung ausgezeichnet
Der KONKRET-Preis wird 2023 zum dritten Mal verliehen. Die Gewinner-Projekte der letzten beiden Jahre zielten auf eine bessere integrierte Gesundheitsversorgung durch den Einsatz digitaler Anwendungen und Vernetzung der medizinischen Leistungserbringer und Patient:innen ab. Hierzu gehören als jeweilige Gewinner die Löwenzahn Hochtaunus gGmbH für ihre allgemeine ambulante Palliativversorgung (AAPV) und das Projekt eNurse®, über das Landarztpraxen entlastet werden.
Ausgezeichnet wurden ebenfalls jeweils herausragende Konzepte wie die Familienherberge Lebensweg, die schwerstkranken Kindern und deren Familien eine liebevolle und bedarfsgerechte Betreuung anbietet, die webbasierte Wundakte “decubitool”, das Versorgungsprogramm “Durchatmen trotz COPD” sowie die mobile Arztpraxis “DB Medibus”.
Über die Vergabe des KONKRET-Preises entscheidet eine ehrenamtlich tätige, vierköpfige Jury mit Vertreter:innen aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Gesundheitswesen. Die Preisverleihung wird am 15. Juni 2023 in Bad Homburg stattfinden. Moderiert wird das Event von der Moderatorin und Journalistin Bärbel Schäfer.
Alle Informationen rund um den KONKRET-Preis 2023 sind auf der Website der Lilly Deutschland Stiftung zu finden: www.lilly-stiftung.de/konkret
Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.
mit Materialien der Lilly Deutschland Stiftung
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?- ole-t1 antwortete vor 2 Wochen, 2 Tagen
Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße
lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
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